GODZILLA II (Legendary)

Gewaltiger, größer, witziger - Mit Godzilla kann sich einfach keiner messen.
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Leitbild » Sa 14.05.2016, 11:18

Also so wie ich das verstanden hab, will er sich lieber einigen kleineren Independend-Produktionen widmen ...

Na ihr seid mir gut drauf - Ihr dürft immerhin nicht vergessen, dass ein weitaus schlimmerer Regisseur angeheuert werden könnte, der den Film erst recht versiebt ... ich hab ein wahrhaft dummes Gefühl bei der ganzen Sache ... :angst:

Wir könnten daher immerhin einen zweiten GINO oder (noch schlimmer) Final Wars bekommen ... :roll: :-P
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von King Kaiju » Sa 14.05.2016, 11:24

vielleicht nun doch Matt Reeves, Rupert Wyarr oder gar Colin Trevorrow. Bei denen hätte ich persönlich ein gutes Gefühl.
Trotzdem schon schade. Edwards wollte doch ein remake vom 68er destroy all Monsters inszenieren.
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Leitbild » Sa 14.05.2016, 11:29

King Kaiju hat geschrieben:vielleicht nun doch Matt Reeves, Rupert Wyarr oder gar Colin Trevorrow. Bei denen hätte ich persönlich ein gutes Gefühl.
Trotzdem schon schade. Edwards wollte doch ein remake vom 68er destroy all Monsters inszenieren.
Also mit Colin Trevorrow könnt ich ganz gut leben, immerhin hat er in Jurassic World sogar einen passablen Finalkampf inszeniert, in welchem bereits 4 Kreaturen involviert waren (wäre die optimale Schablone) +++ Und die Story von JW war zudem ganz gut erzählt ... ich denke mal, er wäre ein geeigneter Kandidat, insofern er sich mit der Materie überhaupt auskennt ...

Matt Reeves? Nein danke! Noch einen Cloverfield vertrag ich nicht! Nicht, dass die Monster am Ende auch alle so unrümpfig und bizarr aussehen und die ganze Zeit nur die Kamera herumflattert und wir am Ende nur mit einem grossen Fragezeichen über unseren Köpfen dasitzen ... :kotz:
Und ausserdem hängt der mir zu oft mit JJ Abrams herum - und das KANN nur böse ausgehen für die Fans (schon schlimm genug, dass Abrams und seine Lakeien uns Star Trek verhagelt haben - und das gleich zweimal hintereinander!) :roll:

Wer ist Rupert Wyarr? Sollte man den kennen?
Also, wenn du Rupert Wyatt meinst ... ich weiss nicht, ob er für einen Film mit Riesenmonstern überhaupt geeignet wäre ... Er kann vllt. gut mit sprechenden Affen ... :-P Immerhin könnte er vllt Godzilla sympathischer machen fürs Publikum ... Andy Serkis könnte er ja gleich nochmal mitbringen btw. ... Aber recht unwahrscheinlich, auch wenns vllt ganz interessant wäre - er sollte aber wenn dann lieber Godzilla vs Kong inszenieren!

Aber mal alles Fanboy-Denken ablegen bitte ... :roll: hier gehts um ne todernste Angelegenheit :lol:

Vllt wirds ja dieser Vogt-Roberts-Typ (Skull Island) ... Ich befürchte ja, es wird einer dieser Trottel, die Clash of the Titans bzw. dessen Sequel verbrochen haben :?

Edwards wollte keinen weiteren Destroy All Monsters inszenieren - er hatte sich lediglich für das Konzept einer Monsterinsel interessiert :wink:
Aber wir werden am Ende eh bloss den Godzilla vs Kong als Abschluss serviert bekommen, von daher wäre das Thema eh vom Tisch ...

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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Astro » Sa 14.05.2016, 13:04

Leitbild hat geschrieben: JJ Abrams
Godzilla vs. The Lensflare
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Leitbild » Sa 14.05.2016, 13:19

Astro hat geschrieben:
Leitbild hat geschrieben: JJ Abrams
Godzilla vs. The Lensflare
Wer da wohl gewinnt? :banana:
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Paul Naschy » Sa 14.05.2016, 13:30

ich glaube ich bin auf den nächsten gareth edwards mehr gespannt als auf den nächsten us-godzilla.
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Kai "the spy" » Sa 14.05.2016, 13:47

Sollte der Thread jetzt nicht irgendwie umbenannt werden?
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Leitbild » Sa 14.05.2016, 14:15

In der Tat - Ich wäre für schlicht und einfach "Legendary's GODZILLA II"
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von King Kaiju » Sa 14.05.2016, 16:30

Meinte natürlich Herrn Wyatt :wink:
Verdammte Autokorrektur, was auch immer ein Wyarr sein soll...klingt wie ne Alienrasse. :lol:

Die werden schon nen guten Ersatz finden, da bin ich sicher. Wird wahrscheinlich nicht so sein, aber selbst Spielberg könnte was geiles draus machen.
Alles andere ist reine Spekulation :-P
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Leitbild » Sa 14.05.2016, 17:05

King Kaiju hat geschrieben:Meinte natürlich Herrn Wyatt :wink:
Verdammte Autokorrektur, was auch immer ein Wyarr sein soll...klingt wie ne Alienrasse. :lol:

Die werden schon nen guten Ersatz finden, da bin ich sicher. Wird wahrscheinlich nicht so sein, aber selbst Spielberg könnte was geiles draus machen.
Alles andere ist reine Spekulation :-P
Spielberg wäre natürlich over the top :-P

Aber wir müssen leider realistisch rangehen ... und da siehts ein wenig mau aus ... denn wen haben Legendary sonst noch grossartig in petto? Der beste Regisseur war Chris Nolan, nur wäre der alles andere als geeignet für einen Godzilla-Film ... Sorry liebe Fanboy-Muggles da draussen, aber so siehts nunmal aus! :wink: Und wenn man sich mal deren sonstige Filme so anschaut ... da gibts nur wenig, das besonders herausragt ... wo man sagen würde "der Regisseur sollte unbedingt den nächsten Godzilla machen" ... nada ... niente ... none ... nix ...

Leider wird es auch nicht allzuviele geben, die sich an den Stoff herantrauen bzw. Bock drauf haben werden ... selbst Tim Burton hat sich damals (anno 1994, als es um TriStar's Godzilla-Verfilmung ging) nicht herangetraut, weil er es nicht versaubeuteln wollte ... Jan DeBont hat sich getraut, aber seine Idee war den Produzenten damals zu teuer ... der einzige der sich am Ende noch herantraute war Roland Emmerich, und was dann aus dem Film wurde, wissen wir ja nun ... die Ironie an der ganzen Sache: Emmerichs Film wurde letztendlich teurer als das, was DeBont plante ... :roll:

Und nun stehen wir vllt. wieder vor einem ähnlichen Problem ...

Die bittere Pille war ja in Retrospektive: Vor ein paar Jahren geisterte eine digitale Kopie des original Drehbuchentwurfes von Jan DeBonts Godzilla-Vision durchs Netz und als ich mir das durchlas hätte ich weinen können - vorallem als ich dabei an das zurückdachte, WAS wir letztendlich stattdessen vorgesetzt bekamen ... :cry:

Und so etwas kann und darf einfach nicht wieder passieren ... da wäre es denk ich sogar besser, es gleich ganz zu lassen ... :?

Dass Legendary Pictures an sich nicht wirklich Respekt gegenüber dem Franchise hat (auch wenn sie es noch und nöcher beteuerten - alles nur hohles Gequatsche um die Fans zu beschwichtigen, wenn ihr mich fragt), wurde mir erst so richtig klar, als letztens Godzilla vs Kong angekündigt wurde ... (wenn sie denn tatsächlich soviel Respekt davor hätten, würden sie so etwas nichtmal ansatzweise allen Ernstes in Betracht ziehen - es schmeichelt weder Godzilla, noch King Kong, da hörte man wohl vorallem nur die Cashcow muhen) :roll: Edwards war derjenige welche von dem ganzen Haufen, der offenbar den gebührenden Respekt vor dem Franchise hatte (und kommt mir jetzt bitte nicht mit Yoshimitsu Banno, er war derjenige der mit Godzilla vs Hedorah den wohl respektlosesten Godzilla-Film aller Zeiten drehte - auch wenn er noch so frisch, frech, genial und abgefahren war für die damaligen Verhältnisse :lol: zudem wurde er auch nur von Tohos Seiten her als stiller Beobachter daneben gesetzt, wirklich viel Einfluss hatte er denk ich mal auch nicht unbedingt)! Weder Thomas Tull, noch der Rest der LP-Produzenten-Sippe wissen scheinbar wirklich was mit dem Stoff anzufangen (die wollen nur ihren Legendary-Stempel auf den Franchise aufdrücken und sich somit profilieren) ... Und nun ist mit Edwards wohl der einzige weg vom Fenster, der sich noch dementsprechend Mühe gegeben hätte ...

Ich hab die Lösung: Soll doch Yoshimitsu Banno den nächsten Film drehen - er hat wenigstens schon Erfahrung darin und traut sich auch mal an unorthodoxe Methoden heran! Er hat damals zu Showa-Zeiten den klinisch reinen, familienfreundlichen Godzilla-Einheitsbrei ein wenig durcheinander gewirbelt und sprichwörtlich mit Dreck beschmiert (siehe Bild unten)! Und geschadet hat es nicht ... Warum also nicht noch einmal? +++
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(Zumindest wäre sowas doch mal ein gelungener Schlag in die Fresse von Legendary und deren halbherzige Vorhaben! :twisted: )
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Pyranger » So 15.05.2016, 10:56

Leitbild hat geschrieben:Aber wir müssen leider realistisch rangehen ... und da siehts ein wenig mau aus ... denn wen haben Legendary sonst noch grossartig in petto? Der beste Regisseur war Chris Nola...
Also Legendary hat noch einige sehr gute Regisseure auf Lager, wie zB. Michael Dougherty (Krampus), Duncan Jones (Moon) oder F. Gary Gray (Straight Outta Compton).

Ich befürchte eher das es dem aktuellen Trend folgt und einer der Drehbuchautoren oder Produzenten die Regie übernimmt.

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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Leitbild » So 15.05.2016, 13:10

Pyranger hat geschrieben:
Leitbild hat geschrieben:Aber wir müssen leider realistisch rangehen ... und da siehts ein wenig mau aus ... denn wen haben Legendary sonst noch grossartig in petto? Der beste Regisseur war Chris Nola...
Also Legendary hat noch einige sehr gute Regisseure auf Lager, wie zB. Michael Dougherty (Krampus), Duncan Jones (Moon) oder F. Gary Gray (Straight Outta Compton).

Ich befürchte eher das es dem aktuellen Trend folgt und einer der Drehbuchautoren oder Produzenten die Regie übernimmt.
Hör auf mir Angst zu machen! Ein Film von Max Boring ... äh Borenstein...? :angst:
Das wäre nicht auszudenken ... aber hey, ich trau's den Selbstsaboteuren bei Legendary sogar zu ... :breakfast:

Hmm... Produzenten, huh? Wie gesagt, Yoshimitsu Banno wäre da mein Mann! :-P +++

Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein F. Gary Gray einen Monsterfilm inszeniert ... das wäre so, als würde Michael Bay eine Tier-Doku drehen (natürlich inklusive explodierender und sich dabei in verschiedenen Kameraeinstellungen in Zeitlupe brennend durch die Luft wirbelnder Hoppelhäschen, ist ja wohl logisch +++ :stupid: ) :lol:
Uff, ich hab grad beängstigende und verstörende Visionen von einem rappenden Godzilla (mit Basecap und Goldkettchen und einer riesigen Atom-Uhr behangen) und Mothra als Booty-Babe mit ner Knarre in der Hand ... und Radon rast in einem Smart in der Gegend herum ... na und King Ghidorah erst, der schlimme Bengel: hat dann sicherlich deren Beute und Liedtexte geklaut! Das schreit nach KRIEG!!! :hammer:

Nein, Gray ist eher der Typ für flotte Gangster-Action und die Belange der afroamerikanischen Bevölkerung ... :wink:
Andererseits macht ja ein ihm verwandter Geist (Justin Lin) derzeit einen Star Trek Film ... scheinbar ist mittlerweile alles undenkbare möglich ...

Zumal Gray keiner von Legendary's Stamm-Hanseln ist, sondern nur eine Art "Leihgabe" ... ebenso wie Emmerich (10.000 BC), Singer (Jack, the Giant Slayer) und Del Toro (Pacific Rim) ... die haben bislang nur einmal und nie wieder für Legendary Filme gemacht (und Edwards reiht sich offenbar nun freiwillig da mit ein in die illustre Runde) ... Überhaupt sind die meisten Regisseure Eintagsfliegen bei denen - als ob die Produzenten von Legendary ihre Regisseure systematisch vergraulen würden ... :roll: Wie gesagt, bislang ist nur Nolan länger bei denen geblieben als nötig ...

Ach ja, und dieser Knilch der permanent diesen Hangover-Mist und andere fragwürdige Filme über ebenso fragwürdige Inhalte und Protagonisten verbrochen hatte ... Himmel hilf, ich weiss noch nichtmal den Namen ... stellt euch vor, er würde einen Godzilla-Film drehen ... gegen ihn wäre Jun Fukuda ein zweiter Ingmar Bergman! :-P Ich schätze einfach mal, den will sonst keiner mehr haben ... :roll:

Duncan Jones' bisherige Arbeit kenn ich leider nicht ... Was Doherty anbelangt, den hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm ... Krampus war ganz nett gemacht (bisschen sehr triviale Abhandlung der deutschen Kultur, aber was solls - besser als zum x-ten mal nur wieder böse Nazis zu sehen) ... ja, setzen wir ihn mal mit auf die Liste - denn in Sachen Atmosphäre scheint er sehr gut zu sein :wink:
Zuletzt geändert von Leitbild am So 15.05.2016, 23:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Pyranger » So 15.05.2016, 14:41

[ Ich überspring mal den geistigen dünnschiss zum Thema stereotypen und typecasting ]

Ach, Gray ist nicht gut... aber Trevorrow schon? Vor Jurassic World hat der doch nur eine Indie-Komödie abgeliefert.
Da hat Gray mit Italian Job, Be Cool, Straight Outta Compton und Fast & Furious 8 eine größere Bandbreite.

Ein neuer Godzilla-Regisseur muss nicht zwingend schon zuvor mit dem Genre irgendwie Berührung gehabt haben um einen guten Job abzuliefern.

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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Leitbild » So 15.05.2016, 22:11

Pyranger hat geschrieben:[ Ich überspring mal den geistigen dünnschiss zum Thema stereotypen und typecasting ]

Ach, Gray ist nicht gut... aber Trevorrow schon? Vor Jurassic World hat der doch nur eine Indie-Komödie abgeliefert.
Da hat Gray mit Italian Job, Be Cool, Straight Outta Compton und Fast & Furious 8 eine größere Bandbreite.

Ein neuer Godzilla-Regisseur muss nicht zwingend schon zuvor mit dem Genre irgendwie Berührung gehabt haben um einen guten Job abzuliefern.
Das ist schon richtig, er muss nicht zwangsläufig in dem Genre tätig gewesen sein ... aber von Vorteil ist es mMn schon ... hier geht es nicht um irgend ein neuartiges Projekt um einen völlig neuen Charakter, wo keinerlei spezifische Erwartungshaltung zu erwarten ist (bis auf Neugier), wo es relativ egal ist was daraus wird ... hier muss man einem mehr als 60 Jahre alten Franchise mit einem gewaltigen (wenn auch nicht ganz so grossen im Vergleich zu anderen Franchises wie zum Bsp. Star Wars) Fandom gerecht werden ... klar, es handelt sich letztendlich "nur" um einen saudämlichen Film über Riesenviecher, die sich gegenseitig die Plautze verkloppen :-P aber wenn dann sollte es durchaus schon richtig gemacht werden ...

Ich hab nie gesagt dass Gray nicht gut sei (habe The Italian Job sogar regelrecht genossen) ... nur eben kein geeigneter Regisseur für einen Film über Riesenmonster (und ich hege auch ernsthafte Zweifel daran, dass er je an einem solchen Projekt Interesse zeigen würde - wenn doch, würde es mich jedenfalls stark verwundern, denn sein Ding sind eher Filme über menschliche Protagonisten) :wink:
Trevorrow fehlt zwar die Bandbreite, aber zumindest hat er schonmal bewiesen, dass er ein artverwandtes Projekt brauchbar umsetzen kann +++
Und für seine erste Grossproduktion war JW gar nicht mal so verkehrt (klar kann man sich vllt hier und da an der Story und einigen unnötigen Anbiederungen stossen)

Ich meine gut, wenn dir ein Godzilla-Film von Gray so gut gefallen würde, ist das dein Ding ... vllt. würde er es auch gut hinbekommen (und damit meine ich dem Stoff und den Charakteren der Monster gerecht zu werden) - allerdings hege ich meine Zweifel dran, wie gesagt ... kann mich aber auch jederzeit eines besseren belehren lassen!

Und sorry, Stereotypen hin oder her - es gibt schon gewisse Tendenzen und Preferenzen bei Gray, die mehr als offensichtlich sind (er selbst kleidet sich ja auch im Hip-Hop/bzw. Rapper-Stil mit allem drum und dran, er hört diese Art der Musik privat usw. und arbeitet daher auch gerne mit solchen Künstlern zusammen) - Ich will ihn aber deswegen keinesfalls verunglimpfen (und das eine muss ja nicht gleich automatisch das andere ausschliessen)! :wink: Er ist in mancher Hinsicht vorallem Spike Lee sehr ähnlich (Gray ist meines Wissens nach auch ein grosser Bewunderer dessen Werke) - könntest du dir dahingehend etwa auch einen Godzilla-Film von Spike Lee vorstellen? (diese Frage ist übrigens durchaus ernst gemeint)
Zuletzt geändert von Leitbild am So 15.05.2016, 23:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Paul Naschy » So 15.05.2016, 22:59

david lynch +++
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Leitbild » So 15.05.2016, 23:14

Paul Naschy hat geschrieben:david lynch +++
Ziemlich ausgefallener Vorschlag :o

Er würde evtl. einen eher surrealen und esoterisch angehauchten Film abliefern (würde vllt. besonders dem ganzen Drumherum um Mothra und Ghidorah gut stehen, sofern die überhaupt noch im Film vorkommen sollten) ... auf jeden Fall würde das typische Blockbuster-Publikum eher ratlos aus dem Film kommen ...
Allein das wäre es schon wert :wink:
Aber ob der sich zu sowas breitschlagen lassen würde? :-P

Aber ich schätze eher werden sie einen aus dem eigenen Portofolio an die Sache dransetzen...
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Pyranger » So 15.05.2016, 23:44

Leitbild hat geschrieben: Trevorrow fehlt zwar die Bandbreite, aber zumindest hat er schonmal bewiesen, dass er ein artverwandtes Projekt brauchbar umsetzen kann +++
Und für seine erste Grossproduktion war JW gar nicht mal so verkehrt (klar kann man sich vllt hier und da an der Story und einigen unnötigen Anbiederungen stossen)

Ich meine gut, wenn dir ein Godzilla-Film von Gray so gut gefallen würde, ist das dein Ding ... vllt. würde er es auch gut hinbekommen - allerdings hege ich meine Zweifel dran, wie gesagt ... kann mich aber auch jederzeit eines besseren belehren lassen!
Hätte Trevorrow kein Jurassic World gemacht, würdest du auch an ihm Zweifeln... trotzdem hätte er bei Godzilla wahrscheinlich einen ähnlich soliden Job gemacht (auch ohne JW vorher).


Gray ist ein talentierter Regisseur was Charakter-Interaktion und Konflikte angeht. Und das "Menschen-Drama" macht nunmal über 80% der Godzilla-Filme aus, daher sollte man einen entsprechenden Regisseur finden der eine Geschichte erzählen kann die von den Charakteren getragen wird... die Kaijus gut in Szene setzen können die CGI-Künstler im Anschluss immernoch.

Leitbild hat geschrieben:Und sorry, Stereotypen hin oder her - es gibt schon gewisse Tendenzen und Preferenzen bei Gray, die mehr als offensichtlich sind (er selbst kleidet sich ja auch im Hip-Hop/bzw. Rapper-Stil mit allem drum und dran, er hört diese Art der Musik privat usw. und arbeitet daher auch gerne mit solchen Künstlern zusammen) - Ich will ihn aber deswegen keinesfalls verunglimpfen (und das eine muss ja nicht gleich automatisch das andere ausschliessen)! :wink: Er ist in mancher Hinsicht vorallem Spike Lee sehr ähnlich (Gray ist meines Wissens nach auch ein grosser Bewunderer dessen Werke) - könntest du dir dahingehend etwa auch einen Godzilla-Film von Spike Lee vorstellen? (diese Frage ist übrigens durchaus ernst gemeint)
Wenn ein Afro-Amerikaner sich im "Rapper-Stil" einkleidet und Hip-Hop in seiner Freizeit hört, dann kann ja definitiv etwas mit der Person nicht stimmen :roll: *hust* Schubladen denken *hust* ... Auch Rapper können Nerds sein: Kanye Wests Lieblingsfilm ist Akira, DMX ist bekennender Scooby Doo Fan, der Wu-Tang Clan sind große Liebhaber der Shaw Brothers Filme - Mitglied RZA hat sogar einen eigenen Martial-Arts Film geschrieben und gedreht: The Man with the Iron Fists!

Ha! Ich verstehe... Spike Lee macht Filme über schwarze und in Grays Straight Outta Compton ging es auch um schwarze, also sind beide Regisseure austauschbar :roll:

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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Leitbild » Mo 16.05.2016, 01:34

Pyranger hat geschrieben: Hätte Trevorrow kein Jurassic World gemacht, würdest du auch an ihm Zweifeln... trotzdem hätte er bei Godzilla wahrscheinlich einen ähnlich soliden Job gemacht (auch ohne JW vorher).
Natürlich hätte ich dann meine Zweifel :-P Ich gehe meist nach dem was schon vorhanden ist und nicht nach dem, was sein könnte (denn theoretisch könnte ja auch ein Igel mit Sonnenbrille im Regiestuhl sitzen) - und glaub mal bitte nicht, dass Trevorrow meine erste Wahl dafür wäre ... Nur so wie sich Legendary's derzeitige Auswahlpolitik verhält, gibts da nicht allzu viele Optionen - ich persönlich würde ja auch eher noch Dougherty meinen Segen geben...
Pyranger hat geschrieben:Gray ist ein talentierter Regisseur was Charakter-Interaktion und Konflikte angeht. Und das "Menschen-Drama" macht nunmal über 80% der Godzilla-Filme aus, daher sollte man einen entsprechenden Regisseur finden der eine Geschichte erzählen kann die von den Charakteren getragen wird... die Kaijus gut in Szene setzen können die CGI-Künstler im Anschluss immernoch.
Wie gesagt, das hab ich auch NICHT bezweifelt - ich bezweife nur, dass er überhaut INTERESSE an einem Film dieser Art haben würde ... Hatte nicht auch einst ein gewisser Senkichi Taniguchi den Original-Godzilla abgelehnt, weil er ihm zu "unmenschlich" (im Sinne von fernab des menschlichen Dramas als Kernpunkt) erschien? Man könnte sich genauso gut fragen, ob ein Akira Kurosawa jemals einen Godzilla-Film gedreht hätte ... das gleiche gilt nunmal auch hier - ich weiss selber dass Gray talentiert ist auf dem Gebiet der Charakter-Interaktion und der Konflikte - nur eben bei MENSCHLICHEN Charakteren ... und gerade deswegen hege ich ernsthafte Zweifel daran, dass er geeignet wäre, ganz einfach weil ich nicht daran glaube, dass er einem solchen Projekt wie Godzilla etwas abgewinnen könnte ... genauso wenig (und jetzt kommt der zugegebenermaßen etwas missverständliche Scherz von vorhins nochmal zum tragen) würde ein Michael Bay auch jemals eine Dokumentation über süsse Hoppelhäschen drehen ... :wink:

Es ist einfach nicht ihr Ding ... würdest du einen Job machen wollen (sofern du dir ihn entsprechend aussuchen könntest), der dir weniger liegt als ein anderer, der dir angeboten wird, bei dem du sofort mit Leib und Seele dabei wärst? Darum gehts mir hier ... Mit ein wenig Herzblut bei der Sache wird einfach mehr draus ... nicht zwangsläufig, aber die Chance ist grösser - "Jedem Tierchen sein Pläsierchen" ... oder anders gesagt: "Schuster, bleib bei deinen Leisten!"

Und eine perfekt ausgefeilte Human Drama-Story voller zwischenmenschlicher Konflikte ist nicht unbedingt wichtig für einen Godzilla-Film ... :lol: Schön wenn sie da ist, aber nicht unbedingt notwendig ... Und was nützt es denn dem Fan, wenn er zwar eine solche oscar-reife Handlung erhält, dafür aber nachher seine heiss geliebten Monster (weshalb er ja überhaupt in diesen Film gehen wollte) einfach nur lieblos per CGI mal so nebenbei ins Bild gepappt wurden ohne weitere Daseinsberechtigung (auch wenn sie dabei noch so gut in Szene gesetzt werden)...? Das Gesamtpaket muss einfach passen und sorry wenn ich dir da weiterhin widersprechen werde ... ich denke nunmal in erster Linie nicht, dass es passen würde, wenn Gray den Film machen würde ... es würde deplatziert wirken ... nicht Grays Art und Weise einen Film zu erzählen - aber höchstwahrscheinlich die Monster, die eigentlich Dreh- und Angelpunkt sein müssten ... Bei Gray wären sie sicherlich nur noch schmückendes Beiwerk und die menschliche Handlung würde ihnen den Rang ablaufen (und das soll ja nicht Sinn und Zweck sein) ...

Kurze Frage - mit den 80% - meinst du damit pro Film 80% oder bei 80% der Filme insgesamt? So oder so würde ich allerdings widersprechen - Gut, beim 1954er Godzilla machte die menschliche Rahmenhandlung tatsächlich um die 80% aus ... Bei den anderen Filmen war es aber vergleichsweise weniger (und mal Hand aufs Herz, oftmals diente eine Handlung im Nachhinein nur noch als Alibi für die Monsteraction :wink: )
Pyranger hat geschrieben:Wenn ein Afro-Amerikaner sich im "Rapper-Stil" einkleidet und Hip-Hop in seiner Freizeit hört, dann kann ja definitiv etwas mit der Person nicht stimmen :roll: *hust* Schubladen denken *hust* ...

... Ha! Ich verstehe... Spike Lee macht Filme über schwarze und in Grays Straight Outta Compton ging es auch um schwarze, also sind beide Regisseure austauschbar :roll:
Ja ach nee ... sag bloss! Und weisst du was? ich verrate dir noch ein Geheimnis, beide sind sogar selber schwarz! :hammer: <- Achtung: Sarkasmus! :breakfast:

Jetzt versuchst du mir hier wohl krampfhaft etwas zu unterstellen, oder? :roll:

Klar, ich bin ja auch ein Dresdner - damit automatisch auch ein potenzielles Braunhemd und Pegida-Anhänger und ergo auch ein Rassist und Fremdenfeind allererster Güteklasse ... :roll: <- Achtung! Nochmal Sarkasmus ... :breakfast:
Soll's jetzt vllt auch noch darauf hinauslaufen? Das dumme am Schubladendenken ist ja, es funktioniert immer auch in mehrere Richtungen! :wink:

Sorry, aber du versuchst da jetzt wohl Dinge reinzuinterpretieren die ich so nie gemeint habe (und zeig mir bitte die Stellen, wo ich so etwas angedeutet haben soll - der Scherz mit der Booty-Babe-Mothra usw. zählt jetzt aber nicht - das war ja nun nicht wirklich ernst gemeint :roll: )

Sag mir bitte, wo ich geschrieben haben soll, dass beide gleich und austauschbar wären? Viel mehr sehe ich sie als nahezu gleichWERTIG an (was die Qualität ihrer Filme anbelangt, und das klingt in meinen Ohren eher nach Kompliment - für Gray zumindest :-P )

Mir ging es verdammt nochmal um etwas ganz anderes - und das hatte ich bereits weiter oben schon ausführlich noch und nöcher versucht zu erklären ... aber bitte, bevor du vllt. noch darauf beharrst, latenten Rassismus und sonst was da hineinzuinterpretieren:

Nochmal - Jetzt überleg bitte selbst: In welchem Universum würde der Regisseur von Straight Outta Compton, ein grosser Bewunderer (und Bewunderer tendieren nunmal dazu, ihren Vorbildern hier und da "nachzueifern" ... sagen wir lieber, sich inspirieren und leiten zu lassen) des Regisseurs von u.a. Malcolm X, sich dazu bemühen, einen Film über ein 100 m grosses radioaktives Monster zu drehen? Gut, DASS es vllt. möglich wäre würde ich auch nicht 100%ig ausschliessen wollen ... nur ist es eben sehr unwahrscheinlich!

Und falls du an den Begriffen "Tendenzen" und "Preferenzen" festhängst - damit meinte ich definitv NICHT, dass Spike Lee oder Gary Gray im Ghetto herumlungern, Autoradios klauen und Drogen verticken und sich mit anderen Gangster-Rappern Knarrenduelle auf offener Strasse liefern :roll:
Es ging mir eher um stilistische und vorallem DREHBUCH-, CHARAKTER- und SETTING- bezogene Präferenzen und Tendenzen, die sich dementsprechend in einigen ihrer Filme widerspiegeln ... Jetzt hoffentlich klar geworden?

DARUM ging es mir, einzig und allein DARUM! NICHT UM HAUTFARBEN! NICHT UM EINE MUSIKRICHTUNG, die vllt. von Menschen von betreffender Hautfarbe gern gehört wird (und selbst das kann man nicht pauschalisieren, das weiss ich auch, denn sonst wären ja viele Jugendlichen hierzulande ebenfalls schwarz ... sorry, ja ich hab jetzt tatsächlich "schwarz" geschrieben, ich böser Junge)!

Muss heutzutage immer gleich alles mit irgendwelchen Debatten über links-rechts-oben-unten-vorne-hinten und Menschen mit schwarzer, gelber, roter, weisser, grüner, blauer oder pinker Haut oder dem Glauben an Bibel, Koran, Nix oder von mir aus das fliegende Spaghetti-Monster ausarten...? :wand:

Sorry, ist echt nicht gegen dich oder gar ernsthaft böse gemeint ... aber ich bin es echt leid, dass man jedes einzelne Wörtchen auf die Goldwaage legen muss (egal wo und wann und um welches Thema es ursprünglich mal ging), da sonst manche Leute (nicht du zwangsläufig) offenbar krampfhaft nach solchen Dingen fischen und dann solche Unterstellungen dabei herauskommen, wo nichtmal ansatzweise der Verdacht aufkommen müsste (unter normalen Umständen, aber was ist heutzutage denn schon noch normal, wenn eine AfD eine klare Stimmehrheit bekommt? Da muss ja sofort die Hexenjagd in der Bevölkerung ausgerufen werden!) ... :roll: Wenn du's genau wissen willst: Ich war sogar mal mit ner Kubanerin und auch mal mit ner Koreanerin zusammen :P (ätsch!) und geh jedesmal auch fein brav wählen und setz mein Kreuzel vor die SPD ... sonst noch Zweifel? Meine Hautfarbe ist leider nur weiss, tut mir leid ... aber ich hab braune Augen und schwarze Haare (die aber mehr und mehr ausgehen an den unmöglichsten Stellen), das hilft vllt weiter :wink: Ach ja, Buddhist bin ich auch noch (nur bekennend, offiziell auf dem Papier aber konfessionslos)

Politische Diskussionen (sofern man in diesem Fall überhaupt von so etwas im eigentlichen Sinne reden kann) sind mir echt zuwider, tut mir leid - denn jeder versucht auf seinem Standpunkt zu beharren und recht zu behalten - letztendlich hat jeder gleichzeitig Recht und Unrecht ... es gibt kein "richtig" oder "falsch" bei Meinungen und Ansichten, da das alles subjektiv ist ... nur objektive Fakten können als richtig oder falsch eingestuft werden ... z.B. Kaffee ohne Milch/Sahne ist schwarz - richtig! Kaffee ohne Milch/Sahne hört deswegen gerne Rap - falsch! :wink:
Pyranger hat geschrieben:Auch Rapper können Nerds sein: Kanye Wests Lieblingsfilm ist Akira, DMX ist bekennender Scooby Doo Fan, der Wu-Tang Clan sind große Liebhaber der Shaw Brothers Filme - Mitglied RZA hat sogar einen eigenen Martial-Arts Film geschrieben und gedreht: The Man with the Iron Fists!
Es wird sicherlich auch den einen oder anderen rappenden Godzilla-Fan geben (nur werden die nicht auch zwangsläufig Filme drehen) ... wie oft wurden schon Ifukube's Passagen in diversen Rap-Stücken vewendet ... und es gibt ja u.a. auch einen Rapper der sich selbst "Godsilla" nennt (aber ob er deswegen gleich ein Fan ist, ist eher fraglich :-P )

Ich kenn selber jemanden, der rappt und nebenher ein hoffnungsloser Martial Arts Fan ist :lol: (und Star Wars Fan ist er zudem auch noch - letztens rannte er mit nem Lichtschwert ins Tonstudio :rofl: ) ... und nein, er ist nicht schwarz, er ist weiss, dick, 2m gross, trägt ne Brille und hat ne ziemlich grosse Klappe :lol:

Ich bin aber auch nicht so bewandert in Sachen Martial Arts, daher kann ich da jetzt auch nur bedingt mitreden (ich weiss wer die Shaw-Bros., Bruce Lee, Jackie Chan, Sammo Hung und Jet Li sind und ich weiss auch mit dem Begriff "Golden Harvest" etwas anzufangen - aber da hörts auch schon wieder auf :-P ) ...

Nur Martial Arts und Anime sind nicht mit Kaiju Eiga zu vergleichen (Martial Arts z.b. mögen alle möglichen Leute aus allen möglichen demographischen und sozialen Gruppen - und Anime und Manga sind heutzutage eh kaum noch wegzudenken aus vielen Regalen, besonders der Mädchenkram - siehe meine kubanische Ex :lol: ) ... Aber Kaiju Eiga und Tokusatsu sind ja, (wie wir beide wohl mit am besten wissen) wesentlich spezifischer und die Fanbase ist vergleichsweise geringer, daher auch die Erwartungen innerhalb dieser Fanbase weitaus grösser, da der Stoff oftmals ausserhalb seines Herkunftslandes eher stiefmütterlich behandelt wurde (wenn überhaupt) ...
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von oliver » Mo 16.05.2016, 09:35

also mir ist der regisseur erstmal ziemlich egal. viel wichtiger ist doch, wer das drehbuch schreibt und vorallem ob da was brauchbares bei rauskommt. soll der regisseur noch so gut sein, wenn die story mist ist, dann haut der das auch nicht mehr raus.

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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Azrael_Vega » Mo 16.05.2016, 21:34

ich schmeiss auch mal nen regisseur namen in die runde, wie wäre es mit

JAMES WAN (Saw; Conjuring; Insidious; Fast & Furious 7)


... und bitte kein Del Toro :kotz:

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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Elite » Di 17.05.2016, 09:37

Also mir persönlich ist es da ebenfalls enorm wichtig, dass ein Regisseur bzw. Drehbuchautor oder aber am liebsten beides gefunden wird, die auch wirklich Kaiju-affin sind und mit Godzilla und Co. auch aufgewachsen sind. Leider weiß ich da nicht genau, welche Hollywood-Regisseure und Drehbuchautoren da genau in Frage kommen würden. Aber wenn ich wüsste, dass solche Leute am Werke sind, wäre ich da schon einmal um einiges beruhigter.

Trotzdem muss man auch sagen, dass Edwards mit seinem Godzilla bereits die Marschrichtung vorangegeben hat, und dass sich das Sequel in gewisser Weise allein aus Gründen der Kongruenz an gewisse Aspekte auch halten muss bzw. sollte, weswegen ich davon ausgehe, dass uns zumindest ein äußerst durchschnittlicher Film erwarten wird, selbst wenn sich kein Godzilla-Fan unter dem Regisseur/Autoren-Gespann vorfinden lassen sollte. Aus diesen Gründen würde man mit Sicherheit viele Aspekte von Edwards ersten Godzilla kopieren, um so auf Nummer Sicher zu gehen, was dann widerum zur Folge haben könnte, dass man den Machern eine gewisse Ideenlosigkeit und Mangel zu Neuem vorwirft, was sich letztendlich in schlechtere Kritiken und einem schwächeren Einspiel wiederspiegeln könnte und eventuell sogar den King Kong Vs. Godzilla-Film gefährden könnte.
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Zillasaurus » Di 17.05.2016, 16:42

Das klingt alles wieder so danach dass das ganze im nichts endet. Dass weder eine oder zwei Fortsetzungen zu Godzilla erscheinen noch ein Kong (Der kommende Film heißt auch KONG:Skull Island) vs. Godzilla erscheint. Warner wird sich sicherlich denken: "Bringt ja sowieso keine Kohle. Die paar ollen Fans von Monsterfilmen sollen uns doch den Buckel herunterrutschen. Machen wir noch unzählige weitere Superheldenfilme und rebooten sie dann nach kürzester Zeit neu."

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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Kai "the spy" » Di 17.05.2016, 20:23

Zillasaurus hat geschrieben:Das klingt alles wieder so danach dass das ganze im nichts endet. Dass weder eine oder zwei Fortsetzungen zu Godzilla erscheinen noch ein Kong (Der kommende Film heißt auch KONG:Skull Island) vs. Godzilla erscheint. Warner wird sich sicherlich denken: "Bringt ja sowieso keine Kohle. Die paar ollen Fans von Monsterfilmen sollen uns doch den Buckel herunterrutschen. Machen wir noch unzählige weitere Superheldenfilme und rebooten sie dann nach kürzester Zeit neu."
Wie jetzt? WB/Legendary haben "Kong: Skull Island" bald abgedreht, haben bereits einen neuen Regisseur für "Pacific Rim 2" (wo das Drehbuch gerade nochmal überarbeitet wird) und G2 und GvKK sind bereits mit Startdatum angekündigt, und dir fehlt es an "Commitment"?! Weil die (laut deiner Eingebung, offenbar) lieber Superhelden-Filme machen? Bist du paranoid oder sowas?

Sowohl "Pacific Rim", als auch "Godzilla" waren finanzielle Erfolge. Keine Megaerfolge, aber Erfolge, gerade gemessen an den (relativ zu anderen Blockbustern) niedrigen Budgets. Das wissen sie bei WB/Legendary, wo man ja auch bereits teures Geld für die Rechte an den Toho-Monstern und Kong bezahlt hat und diese entsprechend auch verwenden wollen. Also komm mal wieder auf den Teppich und mach dir nicht mehr Sorgen als nötig.
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von King Kaiju » Mi 18.05.2016, 06:32

[quote="Kai "the spy""]
Zillasaurus hat geschrieben:Das klingt alles wieder so danach dass das ganze im nichts endet. Dass weder eine oder zwei Fortsetzungen zu Godzilla erscheinen noch ein Kong (Der kommende Film heißt auch KONG:Skull Island) vs. Godzilla erscheint. Warner wird sich sicherlich denken: "Bringt ja sowieso keine Kohle. Die paar ollen Fans von Monsterfilmen sollen uns doch den Buckel herunterrutschen. Machen wir noch unzählige weitere Superheldenfilme und rebooten sie dann nach kürzester Zeit neu."
Wie jetzt? WB/Legendary haben "Kong: Skull Island" bald abgedreht, haben bereits einen neuen Regisseur für "Pacific Rim 2" (wo das Drehbuch gerade nochmal überarbeitet wird) und G2 und GvKK sind bereits mit Startdatum angekündigt, und dir fehlt es an "Commitment"?! Weil die (laut deiner Eingebung, offenbar) lieber Superhelden-Filme machen? Bist du paranoid oder sowas?

Sowohl "Pacific Rim", als auch "Godzilla" waren finanzielle Erfolge. Keine Megaerfolge, aber Erfolge, gerade gemessen an den (relativ zu anderen Blockbustern) niedrigen Budgets. Das wissen sie bei WB/Legendary, wo man ja auch bereits teures Geld für die Rechte an den Toho-Monstern und Kong bezahlt hat und diese entsprechend auch verwenden wollen. Also komm mal wieder auf den Teppich und mach dir nicht mehr Sorgen als nötig.[/quote]

Ganz meiner Meinung; das wird schon!
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Zillasaurus » Mi 18.05.2016, 13:35

Was heißt hier Paranoid? Geht es noch? Sorry wenn ich meine Meinung äußere und diese ganze verkackte Welle an immergleichen Superheldenfilmen einfach nicht mehr ertragen kann weil ich immer höre. Die sind so geil und haben eine Innovative Handlung. :stupid:

Antman war vollkommener Mist mit einem völlig unsympathischen Hauptdarsteller und einen so dermaßen berechenbaren Schurken welchen man schon aus zig anderen Comicverfilmungen kennt. Und die Handlung von Captain America 2 war ebenso vollkommen langweilig wie Höhepunktlos und plätscherte belanglos vor sich hin. Alles war berechenbar, weil es immer nach demselben Prinzip geht.

Bei vielen Filmen wird die Fortsetzung angekündigt nachdem der erste noch in den Kinos läuft (bei Emmerichs Godzilla Verfilmung war es genauso um ein Beispiel zu nennen). Bis 2020 kann noch viel passieren. Legendary hat kein Bock mehr weil sie einfach kein ordentliches Skript verfassen, wegen den ganzen Superheldenmist werden andere Filme vernachlässigt. Und dann kann es auch noch passieren dass der Kong sich so schlecht verkauft dass Warner kein Interesse mehr hat.

Ich finde es einfach nur traurig wie man gleich angekeift wird wenn man seine Meinung während eines Hypes äußert und was dagegen sagt. Da kommen alle dann gleich angeschissen und versuchen dessen Meinung gleich in den Boden zu stampfen und im Keim zu ersticken.

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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Kai "the spy" » Mi 18.05.2016, 15:50

Zillasaurus hat geschrieben:Was heißt hier Paranoid? Geht es noch? Sorry wenn ich meine Meinung äußere und diese ganze verkackte Welle an immergleichen Superheldenfilmen einfach nicht mehr ertragen kann weil ich immer höre. Die sind so geil und haben eine Innovative Handlung. :stupid:

Antman war vollkommener Mist mit einem völlig unsympathischen Hauptdarsteller und einen so dermaßen berechenbaren Schurken welchen man schon aus zig anderen Comicverfilmungen kennt. Und die Handlung von Captain America 2 war ebenso vollkommen langweilig wie Höhepunktlos und plätscherte belanglos vor sich hin. Alles war berechenbar, weil es immer nach demselben Prinzip geht.
Ja, und was hat das jetzt mit Godzilla zu tun?
Bei vielen Filmen wird die Fortsetzung angekündigt nachdem der erste noch in den Kinos läuft (bei Emmerichs Godzilla Verfilmung war es genauso um ein Beispiel zu nennen). Bis 2020 kann noch viel passieren. Legendary hat kein Bock mehr weil sie einfach kein ordentliches Skript verfassen, wegen den ganzen Superheldenmist werden andere Filme vernachlässigt. Und dann kann es auch noch passieren dass der Kong sich so schlecht verkauft dass Warner kein Interesse mehr hat.
Erstens: Bei Emmerichs Mistfilm war spätestens ein Jahr später keine Rede mehr von Sequel.

Zweitens: Legendary macht augenblicklich gar keine Superheldenfilme. Die haben in der Vergangenheit mit WB zusammen ein paar DC-Verfilmungen gemacht, aber noch vor BvS hat sich Legendary von diesem Projekt verabschiedet. Auf Legendarys Plan steht im Moment als nächstes "Warcraft", ein Fantasy-Monster-Streifen über die Chinesische Mauer, und dann auch schon "Kong". Auf mich wirkt das eher so, als ob Legendary von den Kaiju-Filmen abhängig ist und daher sicher gehen will, dass diese gut und ein Erfolg werden.
Ich finde es einfach nur traurig wie man gleich angekeift wird wenn man seine Meinung während eines Hypes äußert und was dagegen sagt. Da kommen alle dann gleich angeschissen und versuchen dessen Meinung gleich in den Boden zu stampfen und im Keim zu ersticken.
Aber genau das ist der Punkt: Hier ging es doch gar nicht um Superhelden. Die kommenden Godzilla- und Kaiju-Filme haben gar nichts mit Superhelden-Filmen am Hut, anderes Genre, vereinzelt überschneidendes Publikum.
Hier im Thread ging es schon mal gar nicht Superhelden.

Also fragte ich dich, ob du paranoid bist, nicht etwa, weil mir deine Meinung missfällt, sondern weil du aus dem dir missfallenden Erfolg der Superheldenfilme einen Zusammenhang zu einem (um das mal festzuhalten, imaginären) Desinteresse des produzierenden Studios und der beteiligten Filmemacher an den angekündigten Kaiju-Filmen herstellst. Das hat schon was von Verschwörungstheorie.

Und von "alle" kann auch keine Rede sein. Ich habe deine Logik (nicht deine Meinung) infrage gestellt, und King Kaiju hat mir kurz recht gegeben. Du lässt dich gerade nur noch paranoider aussehen.
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Zillasaurus » Mi 18.05.2016, 17:49

Dann werde ich eben keinen Beitrag mehr Antworten wenn ich hier schon als Paranoid bezeichnet werde obwohl ich das nicht bin. :explode:

Schon der nächste den ich Ignorieren werde.

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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Flo5888 » Mi 18.05.2016, 17:58

Zillasaurus hat geschrieben:Dann werde ich eben keinen Beitrag mehr Antworten wenn ich hier schon als Paranoid bezeichnet werde obwohl ich das nicht bin. :explode:

Schon der nächste den ich Ignorieren werde.
Wow. Eben hast du Kai noch als Nazi beschimpft und angekündigt, das Forum zu verlassen, weil dich angeblich so viele Leute hier beleidigen, und jetzt änderst du plötzlich deinen Beitrag und hast dir alles anders überlegt? Dachtest du das hätte noch niemand gelesen? Und an eine Entschuldigung gegenüber Kai denkst du bestimmt nicht mal. Ganz großes Kino.

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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Astro » Mi 18.05.2016, 18:28

Beiträge generell zu ignorieren ist schon sehr paranoid. :king:
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Re: Gareth Edwards GODZILLA II

Beitrag von Kai "the spy" » Mi 18.05.2016, 20:13

Mal ganz davon ab, dass ich ihn (hat ja keinen Sinn, Zillasaurus direkt anzusprechen, wenn er meine Beiträge eh ignoriert) noch nicht mal als paranoid bezeichnet habe. Ich habe erst aufgrund seiner Zeilen gefragt ob er paranoid sei (wobei ich hier doch angenommen habe, dass ich nicht ganz so wörtlich genommen werde), und dann habe ich ihm aufgezeigt, an welchen Stellen er selbst für einen paranoid wirkenden Eindruck sorgt.

Da ist halt mal wieder jemand, der die Meinungs- und Redefreiheit nicht verstanden hat. Natürlich darf man seine Meinung kundtun, nur muss man dann auch ertragen können, wenn andere ihre Meinung über die eigene Meinung widergeben. Tut mir ja Leid, dass er das offenbar nicht ab kann, aber da weise ich dann doch jede Schuld von mir. Vor allem, wenn er mit jeder neuen Aktion meine "Diagnose" nur zu bestätigen scheint. :roll:
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