PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

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Harryzilla
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Harryzilla » Do 16.08.2012, 10:41

Der ist doch nun genau das Gegenteil und prangert religiösen Irrsinn auf sehr plakative Art und Weise an! Hast du den gesehen?
Ja habe ich. Stimmt, Red State prangert den religiösen Irrsinn an. Aber auch kritische Filme beschäftigt sich nunmal mit der Thematik um die es in der Diskussion geht. Wenn es eurer Meinung nach kein gutes Beispiel ist (er unterstüzt ja nicht die Propaganda), dann bitte die Nennung dieses Titels einfach übergehen. YIYA
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Plasmo » Do 16.08.2012, 12:27

Also den Gipfel der religiös propagandistischen Unerträglichkeit durfte ich zuletzt bei Die Saat die Bösen (Kanada 2011) erfahren.
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von kami » Do 16.08.2012, 13:52

Plasmo hat geschrieben:Also den Gipfel der religiös propagandistischen Unerträglichkeit durfte ich zuletzt bei Die Saat die Bösen (Kanada 2011) erfahren.
Es ist natürlich etwas gewagt, so 'ne SyFy-TV-Produktion Hollywood zu nennen. Und ernstnehmen muss man den Mist gleich gar nicht.
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Herrscher » Do 16.08.2012, 14:10

ich bekomm echt hass wenn ich das meißte zu prometheus hier lese, lange hat mich keine film mehr so begeistert wie prometheus und dann noch von einem der beste regielinge unserer zeit! und ihr kommt mit relgions naknaknaknaknaknaknaknak, religion gehört zu uns wie kacke im darm und ja ich mag beides nich, aber es gehört dazu!!! und wenn ich schon lese heul heul ich geh nicht mehr in prometheus weil einer geschrieben hat der is dooooof oder hat religion drin neeeeeeee da bleib ich lieber zuhause! ich hasse kritiker und noch mehr hasse ich leute die auf andere hören und nicht selber entscheiden wollen! nur ich selbst entscheide was toll is oder kacke! ich schüttel echt den kopf leute, man man man leute aus hackepeter wird kacke später!
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Plasmo » Do 16.08.2012, 14:20

kami hat geschrieben:Es ist natürlich etwas gewagt, so 'ne SyFy-TV-Produktion Hollywood zu nennen. Und ernstnehmen muss man den Mist gleich gar nicht.
Ein gefährlicher Trugschluss! Ernstnehmen kann man Syfy-Billigmüll natürlich genausowenig wie Hollywoodkino XY. Nimmt jemand z.B. Prometheus ideologisch ernst? Natürlich nicht, der Film dient ja rein der Unterhaltung. Der Punkt liegt darin, dass latent religiöse Symbolik eingebaut ist und somit eine neue (?) Norm geschaffen wird. Der Zuschauer ist so sensibilisierter in der Materie weil er ganz locker durch die unverfängliche Ebene der Unterhaltungsindustrie an die Sache rangeführt wird. Die Bereitschaft zur Akzeptanz derartiger propagierter Maßstäbe (nicht unbedingt religiös, sondern eben auch, wie oben angesprochen, anderwertig gesellschaftlich Relevantes) wird so auf anderen Ebenen deutlich erhöht.

Somit lässt sich ja auch der ganzen Propaganda sofort der Wind aus den Segeln nehmen - Es handelt sich ja schließlich nur um Filme! Ja, es sind nur Filme, Filme die von Millionen von Leuten geschaut werden und damit auf die Dauer einen starken psychologischen Einfluss haben. Ganz besonders das bewegte Bild hat nämlich einen enormen Einfluss auf uns. Und nein, ich meine damit nicht die platteste Ebene in Form der Argumentation "Horrorfilm gucken - Amoklauf begehen" - Nur für den Fall, dass mir das gleich einer unterstellen möchte.


Herrscher hat geschrieben:ich bekomm echt hass wenn ich das meißte zu prometheus hier lese, lange hat mich keine film mehr so begeistert wie prometheus und dann noch von einem der beste regielinge unserer zeit!
Das ist doch super, dass dir dieser hoffnungslos reaktionäre Film gut gefallen hat! :D Aber Geschmäcker sind nun mal verschieden.

Herrscher hat geschrieben:religion gehört zu uns wie kacke im darm und ja ich mag beides nich, aber es gehört dazu!!!
Du hast natürlich vollkommen Recht. Wir sollten viel mehr akzeptieren. Unterdrückung, Leid und Ungerechtigkeit gehören halt zum Leben dazu!! Kann man demnach nur unterstützen und sich fügen. Wehe einer macht das Maul auf. Alles was geschieht ist richtig.
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Astro » Do 16.08.2012, 14:47

Du hast vollkommen Recht, Plasmo. Da kann ich mir weitere Ausführungen glatt sparen. Vielen scheint nicht bewusst zu sein, welchen Einfluss der Medienkonsum auf ihre Wahrnehmung haben kann. "Triumph des Willens" von Riefenstahl ist sicher auch nur ein rein künstlerischer Film mit schönen Bildern...
Herrscher hat geschrieben: religion gehört zu uns wie kacke im darm und ja ich mag beides nich, aber es gehört dazu!!!
*niedriglevelniveau* Nein, das tut sie nicht. Außerdem kann ich Kacke zum Klo runterspülen. Religion nicht. Die kommt immer wieder rausgekrochen. Zu mir gehört keine Religion. Deine Behauptung ist beleidigend. Du solltest dein kritisches Denken schulen... und deine Rechtschreibung... und deine Ausdrucksweise.
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von kami » Do 16.08.2012, 15:47

Plasmo hat geschrieben:
kami hat geschrieben:Es ist natürlich etwas gewagt, so 'ne SyFy-TV-Produktion Hollywood zu nennen. Und ernstnehmen muss man den Mist gleich gar nicht.
Ein gefährlicher Trugschluss! Ernstnehmen kann man Syfy-Billigmüll natürlich genausowenig wie Hollywoodkino XY. Nimmt jemand z.B. Prometheus ideologisch ernst? Natürlich nicht, der Film dient ja rein der Unterhaltung. Der Punkt liegt darin, dass latent religiöse Symbolik eingebaut ist und somit eine neue (?) Norm geschaffen wird. Der Zuschauer ist so sensibilisierter in der Materie weil er ganz locker durch die unverfängliche Ebene der Unterhaltungsindustrie an die Sache rangeführt wird. Die Bereitschaft zur Akzeptanz derartiger propagierter Maßstäbe (nicht unbedingt religiös, sondern eben auch, wie oben angesprochen, anderwertig gesellschaftlich Relevantes) wird so auf anderen Ebenen deutlich erhöht.
Aber vornehmlich durch eine positiv konnotierte Vorbildwirkung. Die fällt bei offensichtlichem Schrott schon mal flach, weil man sich in Handlung und Charaktere kaum hineinprojeziert. Und auch bei PROMETHEUS gibt's da eher keine Gefahr, oder glaubst du, durch die gelegentlich durchs Bild huschende Kruzifixe wird das Kreuz noch beliebter, als es eh schon ist. Nee nee, ich bin ja gerne dabei, vor den Gefahren von schleichender Indokrination zu warnen, aber man sollte es nicht übertreiben.
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von kami » Do 16.08.2012, 15:53

Herrscher hat geschrieben:ich bekomm echt hass wenn ich das meißte zu prometheus hier lese, lange hat mich keine film mehr so begeistert wie prometheus und dann noch von einem der beste regielinge unserer zeit! und ihr kommt mit relgions naknaknaknaknaknaknaknak, religion gehört zu uns wie kacke im darm und ja ich mag beides nich, aber es gehört dazu!!! und wenn ich schon lese heul heul ich geh nicht mehr in prometheus weil einer geschrieben hat der is dooooof oder hat religion drin neeeeeeee da bleib ich lieber zuhause! ich hasse kritiker und noch mehr hasse ich leute die auf andere hören und nicht selber entscheiden wollen! nur ich selbst entscheide was toll is oder kacke! ich schüttel echt den kopf leute, man man man leute aus hackepeter wird kacke später!
Vielleicht solltest du schleunigst mal kacken gehen, offensichtlich sitzt dir ja eine Wurst quer im Darm, sonst würdest du hier nicht so rumwüten. Kann ja schließlich keiner was dafür, dass du anspruchslos genug bist, PROMETHEUS kritiklos in dich reinblubbern zu lassen. Und warum meldest du dich eigentlich in einem Forum an, wenn du die Meinungen anderer (und nichts anderes ist ja Kritik) hasst? Deinen Fäzes-Fetisch kannst du doch sicher auch ohne Mitleser ausleben, oder?
Zuletzt geändert von kami am Do 16.08.2012, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Herrscher » Do 16.08.2012, 16:05

:rofl:
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Dagon-sama » Do 16.08.2012, 20:11

Um auch mal was dem Thema beizupflichten.
Mir persönlich hat Prometheus sehr gefallen, weil es doch mal etwas "anderes" war und nicht ein weiterer Alien Abklatsch.
Die religiösen Töne des Filmes haben mich eigentlich eher wenig gestört, da ich sie sogar ziemlich passend fand. Weil Religion hat schon immer einen wichtigen Teil in der Menschheitsgeschichte gespielt und würden wir uns wirklich unseren "Schöpfern" gegenüber sehen, würden wir aufhören zu glauben? Würde unser Schöpfer unserem Glauben entsprechen?
Und wenn er es nicht tut, wie würden wir mit unserem Glauben umgehen? Ich fand das eigentlich höchst interessant und war mal eine etwas andere Art von Hollywood Sci-Fi. Man muss es nicht mögen, aber den ganzen Film für diesen Ansatz verteufeln wäre auch falsch. Das am Ende die Person mit dem größten Glauben
Spoiler:
überlebt
kann man natürlich als Propaganda verstehen, aber meiner Meinung nach machte dies die Handlungen dieser Person am Ende verständlicher. Mit einer anderen Figur hätte dieses Ende so nicht glaubwürdig gewirkt.
Was mir auch sehr gefiel, war das Erschaffen und Vernichten Thema. Am Ende bleibt die Frage zwar offen, warum die Engineer uns eigentlich vernichten wollten, aber im Grunde beantwortet der Film diese Frage eigentlich von selbst.
Spoiler:
Die Engineer erschufen die Menschen und wollen sie später vernichten, warum? Ganz einfach. Im Laufe von Prometheus entsteht dank der Menschheit der erste Proto-Facehugger, welcher einen Engineer befruchtet und damit der erste Xenomorph geboren wird. Wir Menschen haben also die Wesen erschaffen, welche wir aus den Alien Filmen kennen und was tun wir mit unserer Schöpfung in den späteren Filmen? Richtig, wir wollen sie vernichten, weil sie für unser eigenes Überleben eine Gefahr darstellen. Genau so wird es wohl auch bei dem Verhältnis der Engineer zum Menschen sein, von daher hat sich für mich diese Frage von selbst beantwortet.


Die geplante Fortsetzung ist da eigentlich überflüssig, weil ich die Antwort nicht auf einem Serviertablett dargeboten brauche.
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Astro » Do 16.08.2012, 21:01

Dagon-sama hat geschrieben:Am Ende bleibt die Frage zwar offen, warum die Engineer uns eigentlich vernichten wollten, aber im Grunde beantwortet der Film diese Frage eigentlich von selbst.
[...] von daher hat sich für mich diese Frage von selbst beantwortet.
Wie ich heute lesen konnte, hat Scott die Antwort schon selbst gegeben. Die Menschen haben Jesus getötet, der ein Engineer war. Dafür müssen sie vernichtet werden.
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von MonsterZero » Fr 17.08.2012, 11:46

Ich dachte er war Tischler / Zimmermann. :o
Wann hat er denn das Ingenieursstudium gemacht?
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Goatscythe » Fr 17.08.2012, 13:45

Auf'm Bazar ausgehandelt. Eigentlich wollte er an der Academia Jerusalem studieren, hat aber das Latinum versaut weil er immer von Brian abgeschrieben hat... Menschen genannt Römer geht das Haus :-P

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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Zillasaurus » Fr 17.08.2012, 18:08

Goatscythe hat geschrieben:Auf'm Bazar ausgehandelt. Eigentlich wollte er an der Academia Jerusalem studieren, hat aber das Latinum versaut weil er immer von Brian abgeschrieben hat... Menschen genannt Römer geht das Haus :-P
:rofl: :atomrofl: :atomrofl: :rofl: Klasse Antwort +++ +++ +++ +++

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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von DJANGOdzilla » So 19.08.2012, 13:28

PROMETHEUS – DUNKLE ZEICHEN
[PROMETHEUS][USA][2012]

Bild

Regie: Ridley Scott
Darsteller: Noomi Rapace, Logan Marshall-Green, Charlize Theron, Idris Elba, Michael Fassbender, Guy Pearce, Sean Harris, Rafe Spall, Benedict Wong, Patrick Wilson

„Große Dinge beginnen klein.“ [David]

2089: Die Archäologin Dr. Elizabeth Shaw [Noomi Rapace] und ihr Partner (in vielerlei Hinsicht) Charlie Holloway [Logan Marshall-Green] entdecken in Schottland eine antike Höhlenmalerei: Ein Riese deutet in Gegenwart einiger Menschen auf eine unbekannte Sternenkonstellation. Da überall auf der Welt bereits ähnliche Bilder gefunden wurden, vermutet Shaw hinter der Zeichnung eine Einladung außerirdischer Wesen, der 'Konstrukteure', wie sie sie nennt - geheimnisvolle Überwesen, welche einst die Menschen erschafften und nun von ihnen besucht werden möchten.
Jahre später: Gefördert vom mächtigen Weyland-Konzern, befindet sich das Forschungsschiff 'Prometheus' auf dem Weg zum Mond LV-223, vermuteter Heimatplanet der 'Konstrukteure'. Neben Shaw und Holloway befinden sich auch Captain Janek [Idris Elba], die eiskalte Expeditionsleiterin Meredith Vickers [Charlize Theron] sowie der Androide David [Michael Fassbender] an Bord.
Tatsächlich entdeckt das Team nach Ankunft auf dem Planeten mehrere pyramidenartige Bauwerke, durchzogen von einem Labyrinth aus Tunneln. Beim Erkundungsgang entdecken Shaw und Holloway die Leichen riesiger, menschenähnlicher Kreaturen – die 'Konstrukteure'. Als Shaw den abgetrennten Kopf eines dieser Wesen mit auf's Schiff nimmt, beginnt ein blutiger Alptraum...


1979 kam ALIEN ins Kino. Der von Ridley Scott inszenierte Science-Fiction-Schocker begeisterte Kritik wie Publikum und beeinflusste, vor allem aufgrund seines visionären Designs, Popkultur und Kinolandschaft nachhaltig.
ALIEN erlebte drei (nicht mehr von Scott inszenierte) Fortsetzungen, bevor das Franchise 2004 mit grobem Unfug wie ALIEN VS. PREDATOR fast zu Grabe getragen wurde.

Mit PROMETHEUS versucht Ridley Scott nach über 30 Jahren gewissermaßen eine Art Neuanfang.
In zeitweise bombastischen Bildern erzählt eine mit religiösen Methaphern beladene Science-Fiction-Story, welche zwar nicht wirklich die unmittelbare Vorgeschichte des Klassikers erzählt, aber dennoch Antworten auf die (möglicherweise nie gestellte?) Frage liefert, wo das mordende Untier eigentlich seine Wurzeln hat.

Dieses jedoch – und das dürfte beinharte ALIEN-Jünger enttäuschen – geschieht höchstens beiläufig und ist niemals Mittelpunkt der Handlung.

Tatsächlich erzählt PROMETHEUS eine andere Geschichte, zwar im selben Universum angesiedelt und mit haufenweise Anspielungen und Querverweisen gespickt, doch nichtsdestotrotz sich vor allem athmosphärisch stark unterscheidend.

Herrschte bei ALIEN noch bedrohlicher Minimalismus auf engstem Raum, bietet PROMETHEUS episch breite Panoramen, welche sich mit der klaustrophobischen Stimmung des Originals kaum in Einklang bringen lassen.

Dramaturgisch folgt das Drehbuch aus der Feder von Jon Spaihts und Damon Lindelof sixherlich in Grundzügen der ALIEN-Reihe: Hier wie dort kommt der Schrecken erst schleichend, kristallisiert sich erst nach und nach die Hauptfigur heraus, gibt es Verrat in den eigenen Reihen.

Doch bei aller dramaturgischer Ähnlichkeit steht hier niemals tatsächlich der eigentliche Terror im Vordergrund. Vielmehr ist PROMETHEUS die Geschichte einer Suche, einer Suche nach der erlösenden Antwort auf die Frage nach Ursprung und Zweck des Daseins - weniger ALIEN, mehr 2001.

Ist die Prämisse auch nicht uninteressant, geht dem Geschehen auf halber Strecke dann doch arg die Puste aus, zumal PROMETHEUS nun auch wahrlich nicht die erste Sinnsuche in den Weiten des Weltalls darstellt.
Ohnehin ist das Skript weitaus weniger originell, als es sich gibt, wandelt es doch insgesamt auf eher bekannten Pfaden und walzt manche schon oft in ähnlichen Genrebeiträgen gesehene Situation geradezu unerträglich aus.

So trennen sich zwei der Wissenschaftler vom Rest der Truppe, um allein zurück zum Schiff zu gelangen, und verlaufen sich dabei natürlich auf Anhieb.
Wer schon mehr als zwei Mal in seinem Leben im Kino war, weiß längst, welches Schicksal den Unglückseligen blüht. Und dennoch wird selbst beim Auftauchen der unbekannten Lebensform das Unvermeidliche noch dermaßen lang hinausgezögert, dass man fast rufen möchte: „Los, nun töte die Beiden schon endlich, verdammt noch mal!“

Formal gibt sich PROMETHEUS freilich kaum eine Blöße: Das wuchtige Spektakel ist treffend besetzt, blendend gespielt, makellos getrickst und beeindruckend ausgestattet.

Vor allem Charlize Theron, die als gefühlskalte Expeditionsleiterin Rätsel aufgibt und zu wüsten Spekulationen einlädt, und Michael Fassbender als dauerlächelnder Androide David, der versucht, dem Menschen möglichst ähnlich zu sein, indem er Peter O'Toole imitiert, hinterlassen darstellerisch Eindruck, doch auch die Leistung Noomi Rapaces, die in manchen Momenten gewiss nicht nur zufällig Sigourney Weaver verblüffend ähnelt, kann sich sehen lassen.

Angereichert mit philosophischen Sprenkeln und beinahe unangenehm aufdringlicher Christentum-Propaganda, präsentiert sich PROMETHEUS als etwas unsicher gemischter Cocktail aus Science-Fiction, Fantasy und Horror - von allem etwas, von manchem etwas mehr, doch insgesamt kein stimmiges Ganzes ergebend.
Es mangelt an Originalität, an Einzigartigkeit, an Aufregung. Fraglos besitzt das ausladende Spektakel seine Momente, doch solch überragend schweißtreibende Szenen wie die wohl fetzigste Abtreibung der Filmgeschichte bleiben dann doch die Ausnahme.

So stellt sich selbst in PROMETHEUS' besten Augenblicken nicht mal im Ansatz das in ALIEN noch so gekonnte erzeugte Nervenflattern ein.

Zum Glück tritt das letzte Drittel noch mal anständig auf's Gaspedal, krachige Weltraum-Action, fiese Monster-Attacken und erbauliche Spannungsmomente versöhnen mit manchem Defizit, bevor die finale Szene dem ALIEN-Freund dann doch noch ein seeliges Lächeln auf die Lippen zaubert.

Ende der Kommunikation...

http://www.jdvf.blogspot.de/2012/08/pro ... en_19.html
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Gezora » Mo 20.08.2012, 16:30

Ich muss gestehen, dass ich mit einer gewissen Voreingenommenheit in den Film gegangen bin. Die Aussicht, dass hier Außerirdische für die Entstehung der Menschheit verantwortlich sein sollten, stieß mit irgendwie unangenehm auf. Nicht, dass ich etwas gegen Filme hätte, deren Handlung eine hanebüchene Theorie zugrunde liegt ("Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" von 1959 gehört z.B. immer noch zu meinen Lieblingsfilmen), aber eine Handlungsprämisse wie die, auf die "Prometheus" aufbaut, erregt bei mir den Verdacht, dass sie von oder/und für Menschen ersonnen wurde, die Schwierigkeiten haben, sich damit abzufinden, dass sie im Grunde nicht weiter sind als eine Art von großhirnigen Laufaffen. Und diese Geisteshaltung ist immer ein wenig suspekt.

Angesichts dieser Voreingenommenheit gibt es zunächst einmal etwas Positives zu vermelden: Der Film hat mich keine Minute gelangweilt. Trotz tropischer Hitze im nicht klimatisierten Kino vergingen die zwei Stunden wie im Fluge. Die Bilderwelten, in die "Prometheus" einen entführt, sind beeindruckend.

Auf der anderen Seite gibt es jedoch vieles, was mich davon abhält, den jüngsten Beitrag zur Expansion des Alien-Universums einen guten Film zu nennen. Dabei möchte ich die vielen Logiklöcher und offen gebliebenen Fragen, die der Film aufwirft, einmal außer acht lassen. "Prometheus" ist offensichtlich der Auftakt zu einem Mehrteiler. Daher sollte man die Story in ihrem Aufbau vielleicht lieber anschließend in ihrer Gesamtheit beurteilen.

Was sich aber wohl jetzt schon kritisch bemängeln lässt, ist die Unglaubwürdigkeit der Handlung. Dies fängt bei den Figuren an: Eine solche Anhäufung von mangelnder Professionalität bis hin zu regelrechter Blödheit habe ich (und da muss ich Kami Recht geben) bisher wohl nie auf einen Raumschiff, das über die Leinwand des Hochglanzkinos schwebte, zusammengepfercht erlebt. Und es endet in den in ihrer Übertriebenheit lächerlichen versuchen, die Protagonisten Shaw im letzten Drittel des Film mindestens ebenso tough erscheinen lassen zu wollen wie ihre Vorgängerin/Epigonin Ripley. Wenn es allein um die Unglaubwürdigkeit ginge, könnte sich Asylum seinen wohl zu erwartenden Aufguss des Films glatt sparen.

Im Fazit ist "Prometheus" für mich bis auf weiteres pure Unterhaltung ohne tiefere Qualität. Vielleicht ist das ja auch schon genug, und ich sollte endlich aufhören, wenn ich "Alien" höre, etwas zu erwarten, was sich auch nur irgendwie mit dem Film von 1979 messen lässt.

Religiöse Propaganda konnte ich in dem Film übrigen nicht entdecken. Die Protagonistin, die in der Tat als einzige überlebt, trägt zwar ein Kreuz, scheint also Christin zu sein, aber woran glaubt sie eigentlich? Sie glaubt daran, dass die Menschheit von den "Konstrukteuren" erschaffen worden sei (sehr christlich!). Sie glaubt offenbar an ein höheres Wesen, das über den "Konstrukteuren" steht (okay). Aber sonst? Ihr Glaube bleibt eine hohle Blase, die außer dem Kreuz nichts bietet, womit sich ein Christ identifizieren könnte. Shaw könnte ebensogut eine Mondsichel, einen Davidstern oder eine kunstvoll geknotete Barilla n.5 um den Hals tragen.

Und wenn wirklich die Information zutreffen sollte, dass die "Konstrukteure" die Menschen nach Scotts Vorstellung dafür bestrafen wollen, dass sie mit Jesus einen der ihren getötet haben, müsste man den Film sogar als regelrecht anti-christlich bezeichnen. Denn schließlich ist es für die Christen ein zentraler Glaubenssatz, dass ihr Religionsbegründer gestorben ist, um die Menschheit zu erlösen. Daher stellt sich mir die Frage, für welche Religion "Prometheus" denn eigentlich werben soll. Propaganda für Religion als solche (also ohne konkrete Inhalte) ist für mich nämlich nur schwer vorstellbar.
Wir haben es bisher in unserer Epoche auf allen Gebieten zu unglaublichen Höchstleistungen gebracht, nur nicht in der Kriminalität.

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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Ashitaka » Mo 20.08.2012, 17:05

War am Wochenende nach längerer Zeit auch mal wieder im (Multiplex)Kino und zu PROMETHEUS. Konnte auch nicht viel Religiöses entdecken. Es sei denn, man betrachtet Theorien des Herrn von Däniken als seine Religion. Und nur weil John Sinclair immer sein silbernes Kreuz dabei hat, kommt auch niemand darauf, die Gruselserie als religiöse Propaganda anzusehen :lol:. Wenn Ridley Scott die Sache mit Jesus als einen Konstrukteur tatsächlich so gemeint hat, dann wohl eher als eine Kreuzung aus Konstrukteur und Menschenfrau :-P.
Ansonsten: ganz unterhaltsam - mit der wahrlich coolsten Abtreibung, die es wohl bislang im Film gegeben hat, aber für mich unnötiges und ablenkendes 3D.
Ach Thomas, du hast nicht noch zufällig eine schöne ZDF-Aufnahme vom 59er „Reise zum Mittelpunkt der Erde“? :wink:

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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Jobe » So 28.10.2012, 03:17

Prometheus war für mich nach etwa 10 Jahren der erste Kinobesuch.
Aufgrund von Net-Guckerei hatte ich meine persönlichen Erwartungen ganz weit heruntergeschraubt.
Gleichzeitig habe ich auch dieses 3D ausprobiert. Hat mich nur in einigen Szenen überzeugen können.
Natürlich kenne ich Alien seit 1980. Und ich mag auch die anderen Teile bis 4. AvP mag ich nicht so gern dazuzählen.
So hat mich Prometheus schon interessiert und ich wurde ganzheitlich überrascht. Sowohl ein überraschtes Entsetzen
über die allseits thematisierten Filmfehler als auch ein freudiges Überraschtsein über den doch insgesamt gelungenen Film.
Auch der Cliffhanger ist gut gewählt. Von Prometheus (Weyland) zu Paradise (dem Heimatplaneten der Ingenieure).

Prometheus hat nur sehr wenige meiner persönlichen Erwartungen erfüllt. Konnte mich auf einer anderen Ebene jedoch begeistern.

Nein, nicht auf dieser Ebene. Denn viel Wirkungskraft bescheinige ich den religiösen Einstreuungen nicht.
Obwohl, so ein Xenomorph am Kreuz...
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Unterschiede zum Originaldrehbuch

Beitrag von Elite » Do 22.11.2012, 17:29

Wer sich schon immer gefragt hat, was die Unterschiede zum originalen Drehbuch waren bevor Lost-Autor Damon Lindelof zur Überarbeitung mit herangezogen worden ist, der kann dies nun tun. Auf bereitsgesehen.de wurden die Unterschiede zwischen dem Originaldrehbuch und der überarbeiteten Fassung wirklich penibel genau aufgezeigt, wobei das Ergebnis so ist, wie es sich viele scheinbar erwartet hatten. Lindelofs Einfluss ist eher von negativer Natur und hat vieles eher verschlimmert als verbessert. Schade eigentlich.

Quelle: bereitsgesehen.de
So What If You Can See The Darkest Side Of Me? No One Will Ever Change This Animal I Have Become. Help Me Believe It's Not The Real Me Somebody Help Me Tame This Animal Bild

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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Astro » Fr 23.11.2012, 01:31

Ich hab ja schon Lost immer für stupiden Müll gehalten. Das erklärt alles.

Hoffentlich kommt in dem Fall wirklich ein Remake. :atomrofl:
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von MonsterZero » Sa 08.12.2012, 19:27

Habe ihn gerade gesehen und fand ich jetzt gar nicht so schlecht.
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von KnochenKotzer » Do 13.12.2012, 10:49

Hab mir den Streifen Gestern Abend reingezogen, In 3D natürlich.
Und ich war eigendlich positiv Überrascht.
War jetzt nicht die Art Film die einen total vom Hocker reißt aber ich fand ihn gut.
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Damon Lindelof nicht beteiligt am Prometheus-Sequel

Beitrag von Elite » Do 20.12.2012, 17:43

Vor einigen Wochen hatte ich ja bereits die Unterschiede zwischen dem Originaldrehbuch von Prometheus und der von Damon Lindelof überarbeiteten Version aufgezeigt, was hier bei bereitsgesehen.de noch einmal nachgelesen werden kann. Da zahlreiche Anhänger mit den Änderungen alles Andere als zufrieden waren dürfte es die Fans nun freuen zu hören, dass Lindelof nicht am Sequel zu Prometheus beteiligt sein wird. Er gab darüber hinaus auch bekannt, dass das Sequel auch weiterhin vor dem Eintreffen der Nostromo aus dem ersten Alien-Film spielen wird, weil er und Ridley Scott Prometheus so aufgezogen haben.

Quelle: comingsoon.net
Zuletzt geändert von Elite am Fr 21.12.2012, 10:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Astro » Do 20.12.2012, 23:19

Na ja, aber "damage done".
Keep calm and ssskreeeonkg.

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Drehbuchautor für PROMETHEUS-Sequel verpflichtet

Beitrag von Elite » Di 18.06.2013, 10:11

Der Autor des verheißungsvollen Transcendence Jack Paglen wurde nun damit beauftragt das Sequel zum Sci Fi-Epos Prometheus zu schreiben. Transcendence stellt das Regiedebüt von Christopher Nolans Protégé und Kameramann Wally Pfister dar und wird ebenfalls im Science Fiction-Sektor angesiedelt sein. Ridley Scott hingegen wird wieder Platz auf den Regiestuhl nehmen um die Fortsetzung zu inszenieren.

Quelle: comingsoon.net
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Astro » Di 18.06.2013, 16:50

Auf meinen Anteil der Einnahmen wird Cameron verzichten müssen.
Keep calm and ssskreeeonkg.

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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von caro31 » Di 18.06.2013, 18:35

Wenn Prometheus ein Epos ist, bin ich eine Göttin :king:
Nee, die Fortsetzung werde ich mir wohl eher nicht mehr geben...
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Captain Blitz
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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Captain Blitz » Mi 03.07.2013, 23:42

Das lese ich ja jetzt erst. Da hat anscheinend niemand so wirklich einen richtigen Plan für irgendwas gehabt, wenn jetzt erst das Sequel geschrieben werden soll. Fail!

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Re: PROMETHEUS - Ridley Scott zurück im SF Horror (2012)

Beitrag von Jobe » Mo 25.11.2013, 19:59

Ich bin ja nach wie vor der Meinung, daß ich da einen guten Film gesehen habe im Sommer 2012. Da aber auch die Kritik an dem Film sehr umfangreich ist, habe ich hier zur Überraschung mal eine umfangreiche Kritikkritik entdeckt:
Prometheus explained
Eine einigermaßen angenehme Gehirnwäsche, finde ich. Die Häufigkeit und auch Plausibilität der Antworten auf die Frage: "Why are they so stupid ?", finde ich dabei so erfrischend detailliert zustimmungswürdig. :mrgreen:


Also, die Wartezeit auf die Fortsetzung wird mir langsam lang.
Wir Schöpfer, die die Engineers in Verwaltungsangelegenheiten immer vorschicken, freuen uns seit Angedenken auf unsere Ernte. Soviel intelligentes Kampffleisch. Wir haben Euch schwarz, weiß und nochwas gemacht damit Ihr Euch gegenseitig bekämpft. Das macht Euer Fleisch besonders lecker. Aber Ihr habt ja zueinander gefunden. Das paßt uns gar nicht. Ihr seid nicht mehr lecker sondern Müll.
Wir entsorgen Euch. Mit unserem Xenomorph.
"Wer Hühner hält der hat auch Eier."

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