Death Note - Kritik

Wo tote Mädchen aus dem Fernseher kriechen, um von Pilzmenschen zu naschen...

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Dagon-sama
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Death Note - Kritik

Beitrag von Dagon-sama » Fr 28.07.2006, 18:32

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Daten zum Film

Genre : Horror

Originaltitel : Desu Note

Herstellungsland : Japan

Erscheinungsjahr : 2006

Regie : Shusuke Kaneko


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Japan wird von einer Welle der Gewalt überschwemmt und das Gesetz geht zu strafmildernd mit den Verbrechern um. Der Student Yagami Light ist darüber sehr erbost und traurig und kann nicht verstehen, dass sogar brutale Mörder einfach so davon kommen. Alles ändert sich, als er eines regnerischen Abends ein Notizbuch namens „Death Note“ findet. Laut diesem Notizbuch sterben all jene, deren Namen in das Notizbuch eingetragen werden. Light hält dies nur für einen schlechten Scherz, bis ihm Ryuuk, der Gott des Todes, erscheint. Ryuuk und Light schließen einen Packt und fortan nimmt Light das Gesetz selbst in die Hand und tötet all jene, die es seiner Meinung nach verdient haben. Doch seine Taten bleiben nicht unbemerkt und schon sehr bald hat Light die Polizei auf den Fersen. Die Polizei versucht mit Hilfe des Individiums „L“ den gefährlichen Light zu finden. Es entbrennt ein Psyhcoduell zwischen Light und L, aus welchem Light ohne schmerzliche Verluste nicht herauskommen wird...

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Da haben wir ihn nun, den neuesten Film von Shusuke Kaneko. Shusuke Kaneko war anfang der 90er Jahre ein sehr unbekannter Regisseur. Er soll einige Pornofilme gedreht haben, welche ihm finanziell über die Runden halfen. Kaneko war schon immer ein Fan alter Monsterfilme gewesen und als er die Chance erhielt „Gamera“ zu drehen, sagte er direkt zu und zeigte was er kann. „Gamera“ wurde ein beachtlicher Erfolg und Kaneko zu einem sehr gefragten Regisseur. Leider geriet Kaneko immer wieder unter Kritik, da seine „nicht Monsterfilme“ immer recht schwach waren. Wenn es um Monsterfilme ging, machte Kaneko niemand was vor und so gut wie jeder Kritiker war begeistert. Aber kaum wandte er sich an normale Filme, wurden Kritiken laut und Kaneko ließ ein enttäuschtes Publikum zurück. Im Jahre 2005 erhielt Kaneko dann eine ganz besondere Chance, um alle Kritiker umstimmen zu können. Er erhielt das Angebot den Manga „Death Note“ und einen weiteren Horrormanga zu verfilmen. Da Kaneko durch die Vorlage auf eine sehr komplexe Story aufbauen konnte, war er sich sicher es diesmal zu schaffen. Warner Bros. legten ebenfalls großes Vertrauen in den fähigen Regisseur und ließen ihn „Death Note“ als Zweiteiler drehen. „Death Note“ startete Mitte Juni in den japanischen Kinos, wurde ein beachtlicher Erfolg und die Kritiker waren diesmal nicht so böse wie sonst. Kaneko konnte also endlich von einem großen Erfolg sprechen, jenseits des von ihm geliebten Monsterfilms. Man darf gespannt sein, wie Kanekos zweite Mangaadaption wird.

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Wie bereits erwähnt, basiert „Death Note“ auf einen äußerst beliebten Manga. Der Manga ist sehr komplex und sogar einige der treuesten Fans haben Probleme, bei der Geschichte so wirklich durchzublicken. Kein einfaches Unterfangen, aus so einer schwierigen Geschichte einen Film zu machen. „Death Note“ beginnt sehr atmosphärisch und mit einem regelrechten Knall, wodurch der Zuschauer weiß, wie hier der Hase läuft. Der Film beginnt in einer dunklen und regnerischen Nacht, in welcher das „Death Note“ vom Himmel herabfällt und im strömenden Regen liegen bleibt. Danach sieht man Szenen aus ganz Japan, in denen plötzlich Menschen an Herzinfakten sterben. Einer nach dem anderen stirbt, alles Menschen, die schlimme Taten begangen haben. Hier zeigt der Film in fetzigem Sound und düsterer Optik, dass dies kein Film zum lachen ist. Danach schraubt „Death Note“ sein Tempo zurück und wird zu einem typisch „langsamen“ japanischen Horrorfilm. „Death Note“ ist der wohl ungewöhnlichste Horrorfilm der letzten Jahre. Schockeffekte gibt es keine, Gruseleinlagen auch nicht, doch trotzdem ist eine ständige Bedrohung präsent. Diese Bedrohung steigert sich, indem unser Held Light immer mehr dem Tötungswahn zu verfallen scheint und man nicht weiss ob man mit ihm noch symphatisieren soll oder nicht. Sobald „L“ auftaucht, erreicht der Film seinen furiosen Höhepunkt. „L“ lässt überall im Haus von Light Überwachungskamers installieren, da er in ihm den Killer vermutet. In diesen Szenen erreicht der Film seinen Spannungshöhepunkt, Light muss nur einen kleinen Fehler machen und schon hat „L“ ihn ertappt. Eine etwas andere Art des Spannungsaufbaus, für einen Horrorfilm sehr ungewöhnlich. Für ein wenig Auflockerung sorgt der Gott des Todes, Ryuuk. Dieser ist komplett am Computer generiert worden und dürfte bereits jetzt schon die beeindruckendste CGI-Schöpfung aus Japan sein. Ryuuk zeigt Emotionen, freut sich, ist erstaunt etc. Ein durch und durch lebendiges Geschöpf. Er mag zwar nicht der beste CGI-Effekt sein, aber fürs asiatische Kino ist er ein Meilenstein. Die erste CGI-Kreatur und als solche gibt er sich sehr symphatisch und ist dazu auch noch den ganzen Film über zu sehen. Also fast sowas wie ein dauer CGI-Effekt, der sich durch den ganzen Film zieht. Sehr schön gemacht. Ohne Ryuuk wäre „Death Note“ nicht das, was er ist und das will schon was heissen wenn es sich um eine CGI-Figur handelt. Wo es mit der Regie, den Effekten und der Atmossphäre zu stimmen scheint, bleibt nur noch die Frage nachdem Soundtrack. Dieser stammt von Kenji Kawai und passt sich der bedrückenden Atmosphäre an. Der Soundtrack ist meistens eher ruhig und unauffällig, aber in den entscheidenden Momenten wird er rockig und schnürrt die Spannungskurve gut an. Er hätte zwar besser sein können, aber es gibt deutlich schlechtere Soundtracks.

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Bei den Schauspielern darf man auch wieder das ein oder andere bekannte Gesicht erblicken, vorrausgesetzt man kennt sich mit dem japanischen Kino aus. Die Rolle unseres mordenden „Helden“ mimt Tatsuya Fujiwara. Diesen dürften die meisten Asienfans noch als Nanahara aus „Battle Royale“ kennen. Hier spielt er eine völlig andere Rolle und gibt sich eher ruhig, gelassen und langsam den Wahnsinn verfallend. Eine sehr gute Steigerung zu seinem Herumgekreische aus „Battle Royale“. Sein größter Konkurrent „L“ wird von Kennichi Matsuyama verkörpert. Dieser wusste schon in „Otoko-tachi no Yamato“ sich zu verkaufen und spielt den seltsamen und doch genialen „L“ durch und durch perfekt. Die Rolle von Light’s Freundin wird von Yu Kashii verkörpert, vielen dürfte sie noch als Paula aus „Lorelei“ bekannt sein. Ryuuk wird gesprochen von Shido Nakamura und dieser drückt dem Gott des Todes seine ganz besonderen Stempel auf. Die Stimme Nakamuras und die Gestalt von Ryuuk verschmelzen zu einem perfekten Etwas. Das muss erstmal jemand hinkriegen.

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Fazit

Lange habe ich auf den neuen Film von Shusuke Kaneko gewartet und wie so viele andere seiner Fans, war auch ich von seinen bisherigen „nicht Monsterfilmen“ sehr enttäuscht. Ich ging also mit gemischten Gefühlen in „Death Note“, sollte Kaneko es diesmal geschafft haben? Oh ja, er hat es geschafft und wie. „Death Note“ ist Kaneko’s erster komplexer Horrorfilm und bei diesem macht er direkt alles richtig. Er erzählt seine innovative Geschichte mit einem langsamen Tempo und sorgt dafür, dass der Zuschauer nicht den Anschluss verliert. Obwohl der Film so ruhig ist, besitzt er doch eine gewisse Spannung. Diese geht größtenteils aus dem Psycho-Duell zwischen Light und „L“ hervor. Für die lustigsten Momente sorgt Ryuuk und lockert die finstere Story ein wenig auf. Die Atmosphäre ist ein ganz besonderer Pluspunkt, selbst die U-Bahn wirkt absolut düster und todbringend. Ich liebe Filme mit solch einer düsteren Atmosphäre. Die Story ist auch sehr interessant und ist endlich mal was „neues“. Nicht der typische J-Horror Brei sondern was innovatives und natürlich gibt’s am Ende wieder einen überraschenden Plot Twist, der einem mit offenen Mund vor dem Film sitzen lassen wird. Weil DAMIT hat man echt nicht gerechnet. Die Schauspieler haben mir auch alle sehr gut gefallen und die Regie von Kaneko ist um einiges besser geworden. Es gibt nur zwei Punkte, die ich dem Film ankreiden könnte. Zum einen wäre das der unauffällige Soundtrack und zum anderen das Ende des Filmes. Wie bereits gesagt, ist „Death Note“ als Zweiteiler angelegt und die Fortsetzung startet im November in den japanischen Kinos. Der erste Teil endet damit an der wohl spannendsten Stelle und ich war darüber echt ganz schön wütend.
Alles in allem ist „Death Note“ Kaneko’s bisher bester „normale“ Film geworden und beweist überdeutlich, dass das japanische Horrorkino noch nicht tot ist und viel mehr zu bieten hat als nur laanghaarige Geistermädchen. Man darf auf den zweiten Teil und Kaneko’s zweiter Horrormangaverfilmung „Kami no hidarite akuma no migite“ sehr gespannt sein. Nur weiter so Kaneko !!!


10/10

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Beitrag von mario-pana » Fr 28.07.2006, 19:54

Das der erste Teil eines Zweiteilers mit solch einem Cliffhänger aufhören würde ist nur mehr als verständlich. Das garantiert die Zuschauerzahlen beim zweiten Teil.

Klasse Review Shadow_Moon, das macht richtig Lust auf den Streifen. Leider werd ich darauf wohl noch ein paar Monate warten müssen. Du hast ihn ja sicherlich in Japan gesehen?

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Beitrag von Uzumaki » Sa 29.07.2006, 07:08

Noch nie was davon gehört. Danke für den Tipp; klingt jedenfalls sehr vielversprechend.

Von Kanekos Nicht-Monsterfilmen hat mir jedenfalls PYROKINESIS (CROSSFIRE) sehr gut gefallen. Ein zwar wilde Mischung aus FEUERKIND und Snuff-Movie-Elementen, aber teilweise sehr intensiv, durchgehend spannend und auch die feurigen FX können großteils überzeugen. Ein toller Film, der sich auch schön vom Japan-Geisterhorror, der zu der Zeit ja en vogue war, abhebt. Und sein Beitrag zum Lovecraft-Episodenfilm NECRONOMICON ist auch gut gelungen. Glaubt man der Splatting Image, dann ist sein AZUMI 2 leider ein Griff ins Klo...
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Beitrag von Megaguirus 01 » Di 30.01.2007, 17:27

Hab den Threat jetzt mal durch zufall wieder gefunden, tja dann bin ich net der einizge der ihn toll findet^^

@Shadow Moon:

Den zweiten Teil hast du noch nicht gesehen oder?

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Beitrag von Le Tigre Aoyama » Mi 16.05.2007, 12:46

Habe gestern DN 1 und 2 als DVD Set mit Engl. Ut bekommen.

Teil 1 kannte ich ja aus Japan schon, aber bevor Teil 2 in die Kinos kam war ich schon weg.
Was soll ich sagen?
Teil 1 bekommt schon ne 10/10

Teil 2 ist noch besser! Noch mehr Spannung, noch mehr schöne Mädels und noch mehr Perfektion.

Kann ich JEDEM Japan Film Fan empfehlen. :klatsch:
Zuletzt geändert von Le Tigre Aoyama am Mi 01.07.2009, 23:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Megaguirus 01 » Do 17.05.2007, 09:44

Ich fand den zweiten nicht mehr so berauschend, etwas zu viele Längen und das Ende mit L gefiel mir nicht so.

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Beitrag von tay_w » Do 11.10.2007, 05:51

so ich misch mal auch mit
dies is nun mein erster eintrag :loveyouall:

Aso von death note hab ich ja schon ziehmlich alles durch
vom manga ueber den anime und den realfilm
und ich muss sgen der film is klasse
es unterscheidet sich etwas vom anime und vom manga aber das is klar
aber ich kenne nicht viele filme die so spannend sind und oft denkt man da weiss man eh wie`s weiter geht und dann kommts erst unerwartend anders

schade find ich nur das L und Kira sterben :(

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Beitrag von Elite » Fr 12.10.2007, 11:00

tay_w hat geschrieben:schade find ich nur das L und Kira sterben :(
Danke für den Spoiler, jetzt werde ich mir den Film erst recht noch weiter aufschieben! :x
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Beitrag von Megaguirus 01 » Fr 12.10.2007, 18:39

Jo, editier mal das ganz schnell.

Also ich bin seit letzem Jahr begeistert von DN^^ Filme top, Bücher top und der Anime gehört zu den Besten die ich je gesehen habe.

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Beitrag von Biollante2000Millenium » Fr 19.10.2007, 15:58

Ich fand die beiden Death Note Filme auch echt gut, hab sie letztens mit deutschem sub gesehen und fand ihn trotz des unterschiedes zum manga echt genial gemacht.
Weis eigentlich jemand ob der auch irgendwan auf deutsch raus kommt.
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Beitrag von Dagon-sama » So 05.07.2009, 09:40

Die gleiche Frage will ich auch nochmal stellen, weiss wer ob die Filme mittlerweile nach Deutschland lizensiert wurden? Wenn nicht, wuerde ich im Herbst damit anfangen die beiden Filme zu uebersetzen und die dann als Blu-ray Rips raushauen. Weil wenn se selbst nach 3 Jahren noch nicht nach Deutschland verkauft wurden, werden sie das sicherlich auch bis Ende 2010 nicht sein. Und wenn doch, beiss ich mir wieder in den Arsch :D
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Beitrag von mario-pana » So 05.07.2009, 10:22

Bei deinem Glück kommt die Information, wenn du gerade voll in der Arbeit bist.

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Beitrag von Azrael_Vega » So 05.07.2009, 10:53

ui ich würde mich darüber teirsich freuen, wenn du das machst. aber wie mario schon schrieb, bei deinem glück, hauen sie die fertigen dt. dscs miten in deiner arbeit raus ;)

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Beitrag von Dagon-sama » So 05.07.2009, 10:55

Hm, dann waere es wohl doch sinnvoller lieber solche unbekannten Horrorfilme wie "Noroi" zu subben :?
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Beitrag von Azrael_Vega » So 05.07.2009, 11:02

och, wenn ich die wahl hätte, würde ich mich über nen DN release von dir mehr freuen. aber bei dem 2 teiler wäre es wohl auch mehr aufwand für dich :(
wie ist überhaupt der inoffiziell 3. teil, das L spinn-off?

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Beitrag von Biollante2000Millenium » So 05.07.2009, 15:19

Momentan gibt es ja noch keine Lizensierung der Drei Teile in Deutschland, aber man kennt das Problem ja, kaum wirds Gesubbt, kommensie und hauns auf den Markt.
Allein das die Filme ja auch schon in England lizensiert sind, macht eine Näherung an Deutschland nicht unmöglich.

Zum dritten Teil kann ich jetzt keine großen Infos geben, nur das es einige Cameo Auftritte von Leuten aus den ersten Teilen gibt.
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Beitrag von Dagon-sama » So 05.07.2009, 17:55

Habe "L" noch nicht gesehen, habe aber nicht gerade viel positives darueber gehoert.
Ich werde mir das mit den Death Note Filmen nochmal durch den Kopf gehen lassen. Vielleicht werde ich den Versuch doch "wagen", sollte ich wieder boese auf die Schnauze fallen, gibts ab sofort nur noch unbekannte Filme :?
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Beitrag von Elite » Mo 06.07.2009, 16:20

Biollante2000Millenium hat geschrieben:Allein das die Filme ja auch schon in England lizensiert sind, macht eine Näherung an Deutschland nicht unmöglich.
Bei unseren direkten Nachbarn in Holland sind sie auch übrigens schon lizensiert worden :roll: .
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Beitrag von Dagon-sama » Mo 13.07.2009, 16:29

Sobald der neue PC da ist und ich das mit dem Encoden von Blu-rays hinbekomme, werde ich das Risiko wagen und mich "Death Note" annehmen. Entweder fall ich wieder auf die Schnauze oder ich hab endlich mal Glueck!
So oder so waere die Bildquali besser, als die deutsche DVD dann jemals sein koennte :-P
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Beitrag von Elite » Di 14.07.2009, 16:11

Werd ich mir auf jeden Fall dann saugen das Teil, weil ich den unbedingt mal gesehen haben will! :wink: +++
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Beitrag von Megaguirus 01 » Mo 31.05.2010, 02:42

Hier kann man nun eine Kritik zum ersten Death Note Film lesen der vor einigen Tagen in Deutschland released wurde.


http://bereitsgetestet.de/index.php?opt ... &Itemid=59

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