Weihnachtsfilme

Eine Film-Welt jenseits der Monstren, Mumien und Mutationen.
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Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » So 23.11.2014, 20:24

Aufgrund das morgen in einem Monat Weihnachten ist, habe ich mit meiner Frau beschlossen jetzt jeden Tag einen Weihnachtsfilm zu schauen!

Den ersten haben wir schon!

Saving Santa

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Inhalt:
Elf Bernard träumt davon, eines Tages zu der Gruppe hochrangiger Erfinder stoßen zu dürfen, die für den Weihnachtsmann arbeitet. Als er bei der Präsentation seiner neuesten Entwicklung versehentlich den Standort der geheimen Weihnachtswerkstatt öffentlich macht, droht Unheil: Der reiche Baddington bricht zum Nordpol auf, um sich die geheime Technik des Weihnachtsmann-Schlittens für seinen Paketdienst unter den Nagel zu reißen. Mit Hilfe einer Zeitmaschine muss Bernard mehrmals in die Vergangenheit zurückreisen, um das Weihnachtsfest zu retten.

Den Kindern hat er gefallen, auch wenn der Film durch die vielen Zeitreisen und die anwesenden ICH Versionen etwas verwirrt. Es gibt zwar schönere Weihnachtsfilme, aber auch bedeutend schlechtere! +++ ---

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Barakidon » Mo 24.11.2014, 18:36

Lustig, die Idee hatte ich auch schon. So in der Art des Halloween-Marathon. Aber hatte Bedenken, einfach nciht genügend Weihnachtsfilme zusammenzubringen. Aber ein paar werden es wohl werden, gehören in der besinnlichen Zeit einfach dazu, genauso wie der Gänsebraten. :)
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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Mo 24.11.2014, 19:23

Ja, zu Weihnachten darf es ruhig etwas Kitschiger sein :-P

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Mi 26.11.2014, 19:49

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Der Weihnachtshase

Inhalt:
Julia ist ein einsames Waisenmädchen, das von einer Frau in ihre Familie aufgenommen wird, aber sowohl sie als auch ihre neue Familie haben Probleme, mit der Situation zurechtzukommen. Da Julia nicht spricht, bleibt sie ihrem neuen Vater und ihrem Bruder fremd. Am Weihnachtsabend findet Julia im Wald ein verletztes Kaninchen, wegen dem sie die ersten Worte seit langer Zeit spricht. Sie bringt das Tier zu einer alten Dame, die überall nur als die Häschen-Lady bekannt ist. Dort wird das Kaninchen versorgt und wieder aufgepäppelt. Julia hilft der alten Dame auf ihrer Farm und zum ersten Mal in ihrem Leben erfährt sie, was für ein Gefühl es ist, geliebt zu werden…

Also naja, der Film war nicht das was ich erwartet hatte, Weihnachten wird schon erwähnt, aber eigentlich ist es ein Drama. Die Synchro war ok, aber umgehauen hat mich der Film nicht! +++ ---

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Mi 26.11.2014, 20:14

Das perfekte Weihnachten!

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Inhalt:
In materieller Hinsicht fehlt es Nancy Taylor und ihren drei reizenden Kindern an wenig, schließlich zahlt ihr Ex, der reiche Musikproduzent, pünktlich seine Alimente. Allerdings würde Nancy gern wieder einmal ein ehrliches Kompliment von einem netten Kerl bekommen. Als ihre kleine Tochter davon hört, trägt sie es dem Kaufhausweihnachtsmann zu. Und weil sich hinter dessen Rauschebart ein charmanter Draufgänger befindet, nimmt er den Auftrag sogleich persönlich. Tatsächlich bahnt sich ein turbulenter Flirt mit Hindernissen an.

Normalerweise bin ich ehr skeptisch, wenn ein Film lange braucht um bei uns zu debütieren, da habe ich schon so manche Katastrophe erlebt und mir gewünscht, der Film wäre hierzulande doch besser nicht erschienen. Aber dieser Film war anders, auch ein Superfilm, aber sehr gut gespielt, nette passende Charaktere, kitschig, aber doch liebevoll und mit einer guten Portion Weihnachtsstimmung! +++

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Do 27.11.2014, 19:54

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Mitten in der Winternacht

Inhalt:

Max Eltern haben sich getrennt. Der Junge lebt bei seiner Mutter und leidet sehr unter der Trennung. Außerdem wird er von den anderen Kindern gehänselt. Als sein Vater es auch zum bevorstehenden Weihnachtsfest nicht pünktlich schaffen wird, ist Max am Boden zerstört. Eines Abends jedoch findet er in der Scheune des Hauses einen Elch namens Mr. Moose. Dieser ist von der Weihnachts-Testfahrt mit dem Weihnachtsmann abgestürzt und so auf der Erde gelandet. Eine schöne Bescherung! Sprechen kann der Elch auch noch. Gott sei Dank, denn so erfährt Max, dass auch der Weihnachtsmann noch irgendwo liegen muss, samt aller Geschenke. Die gilt es nun zu verteilen. So muss die ganze Familie ran: Seine Schwester, die nicht allzu begeisterte Mutter, die resolute Großmutter und natürlich Max selbst – alle müssen helfen, damit das Weihnachtsfest kein Reinfall wird. Das Problem ist nur: Der zum Weiterfliegen unerlässliche Sternenstaub ist verschwunden. Schnell gerät ein Nachbar in Verdacht, denn der ist Jäger und hat es sich in den Kopf gesetzt, Moose zu erlegen. Und ein weiteres Problem taucht auf. Der Weihnachtsmann ist inzwischen in der geschlossenen Abteilung der ansässigen Irrenanstalt gelandet, weil er überall herumerzählt hat, durch die Schornsteine der Häuser Geschenke zu bringen. Viel Arbeit für Max. So viel, dass er sogar seine Trauer vergisst.

Der Film war absolut Familientauglich, die Mutter und die Oma sind mal ganz lässig und das der Weihnachtsmann und der sprechende Elch existieren wird schnell akzeptiert und hingenommen, anstatt stundenlang darüber zu diskutieren, dass das nicht möglich sei.
Wir haben geschmunzelt und gelacht und Weihnachten kam gut rüber. Passt also alles, ein Superfilm, aber auch keine schlechte Wahl. +++

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Do 27.11.2014, 20:00

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Vier Schwestern zu Weihnachten

Inhalt:
Große Aufregung in der March-Villa: Die Kinder sind endlich alle erwachsen, nun will die Mutter das ausladende Anwesen verkaufen, weil ihr die ständigen Reparaturkosten über den Kopf zu wachsen drohen. Und das ausgerechnet kurz vor Weihnachten! Doch da hat sie die Rechnung ohne ihre vier Töchter gemacht. Eine nach der anderen entwickelt Pläne, wie das Haus zu retten sei. Nicht immer sind die Pläne koordiniert, doch immer involvieren sie die Leben der vier Verehrer der March-Töchter.

OK, also hier schien Weihnachten nur als Deckmantel zu dienen, zumindest hatte ich das Gefühl. Es geht mehr um die Geschwister und ihr Leben, auch die achso grundlegende Renovierung wird nur hier und da mal erwähnt und das zwischen der einen Schwester und dem Lektor Gefühle enstanden sind, kam absolut nicht rüber. Plötzlich ging der Film dem Ende zu, da musste noch schnell mal Weihnachten gefeiert werden, jedem sein Partner und ja, die Renovierung hat so nie wirklich groß was gebracht und Schluss --- son Stuss

---

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » So 30.11.2014, 16:12

Der Glaube an den Weihnachstmann

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Inhalt:
Als die Diner-Bedienstete Casey im Zorn über ihren despotischen Chef einen Kaffeebecher an die Cafewand feuert, hinterlässt sie einen Fleck, der in seiner Form angeblich einem Bild von Jesus Christus ähnelt. Prompt nahen Gläubige und Pilger von nah und fern, um des Wunders ansichtig zu werden, und bringen einigen kommerziellen Umsatz in das vormals verschlafene Nest und Caseys Diner. Als Casey erkennt, welche Vorteile die Sache ihr und den Leuten bringt, spielt sie den Betrug genussvoll aus. Zumindest, bis ihr Vater angesteckt wird.

Synchro stört, Weihnachten ist nur mal wieder Randthema, es geht Hauptsächlich um diesen Kaffee Jesus und das war für mich einfach zu wenig. ---

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » So 30.11.2014, 18:40

Die Schneekönigin

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Inhalt:
Der bösen Schneekönigin ist Meister Vegard ein Dorn im Auge, weil er Spiegel fertigen kann, in denen man das wahre Wesen der Menschen erblickt. Sie tötet ihn und entführt seinen Sohn Kai in ihren Palast, damit er das Werk seines Vaters nicht fortsetzen kann. Als sie erfährt, dass Kai eine Schwester namens Gerda hat, beauftragt sie den Troll Orm, diese zu ihr zu bringen.

Mit Weihnachten hat der ja nun nicht wirklich was zu tun, aber die Stimmung passte, viel Schnee, knuffig erzählt, witzig. Gute Unterhaltung für ein Märchen, was schon öfters verfilmt wurde!

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 06.12.2014, 12:49

So nun muss ich erst mal wieder was nachholen.

Winnie Puuh - Honigsüße Weihnachtszeit


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Inhalt:
Weihnachten im Hundertmorgenwald - darauf hat sich der knuddelige Winnie Puuh schon lange gefreut. Damit die schönste Zeit des Jahres auch etwas ganz Besonderes wird, hat er sich für jeden seiner Freunde ein tolles Geschenk einfallen lassen.

Und nachdem alle gemeinsam ein wunderschönes Weihnachtsfest gefeiert haben, stecken sie natürlich schon wieder mitten in den Vorbereitungen für die Silvesterparty. Doch was wäre Silvester ohne gute Vorsätze fürs neue Jahr? Plötzlich steht der ganze Hundertmorgenwald Kopf: Tigger versucht sich das Hüpfen abzugewöhnen, Ferkel ist der Mutigste von allen - und I-Aah isst einen Topf Honig nach dem anderen...

Nett, wie immer, aber die neue Synchro stört mich doch ziemlich, den Kindern ists egal gewesen. +++ ---

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 06.12.2014, 12:55

Der Weihnachts-Song

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Inhalt:
Als in der Vorweihnachtszeit die Kasdan-Akademie für Mädels mit der Cresswell-Akademie für Knaben zusammengelegt wird, kommt es neben vielen anderen kleinen Reibereien auch zur Konfrontation der jeweiligen Musikkurse und ihrer höchst unterschiedlichen pädagogischen Ansätze. Da an der neuen Schule aber nur ein Musikkurs Platz hat, schlägt die Direktorin den Kampfhähnen vor, das Problem sportlich im Rahmen eines weihnachtlichen Gesangswettbewerbes zu lösen. Das hat Folgen auch für die privaten Existenzen der Beteiligten.

Nett, liebevoll, gute Stimmung, aber unterm Strich war er einfach okay +++

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 06.12.2014, 13:00

Christmas Planner

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Inhalt:
Weihnachten steht vor der Tür, aber die beiden ''Workaholics'' Maya Fletcher und ihr Mann Jack sind weit davon entfernt, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Dabei hat doch Maya ihre und Jacks Eltern zum Weihnachstabend eingeladen und außerdem noch einen wichtigen Kunden, der ein richtiges amerikanisches Weihnachtfest erleben möchte. Als Lösung aller Probleme bietet sich nur ein Christmas Planner an, aber es muss natürlich der Beste seines Fachs sein. Einem unvergesslichen Weihnachtsfest steht also nichts mehr im Wege - wenn nicht noch etwas dazwischen kommt...

Weihnachten ja, David nimmt sich selbst auch nicht ernst aber die Synchro stört ein wenig und das persönliche Schicksal von David im Film war meiner Meinung nach schon vorher zu erkennen. War okay. +++ ---

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 06.12.2014, 13:05

Santa Clause - Eine schöne Bescherung

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Inhalt:
Familienvater Scott Calvin gerät am Heiligabend in eine unerwartete Zwangslage: der Weihnachtsmann ist soeben von Scotts Dach gefallen und liegt bewußtlos im Schnee: Ausgerechnet er soll ihn nun vertreten. Doch mit dem Anziehen des Kostüms verwandelt sich Scott allmählich selbst zum echten Weihnachtsmann. Er wird zusehends dicker, und sein Bartwuchs ist nicht zu stoppen. Bald begreift er, welche Konsequenzen auf ihn zukommen... Sein Sohn findet das super, doch die Erwachsenen reagieren verständnislos.

Als der Film damals im Kino lief interessierte er mich nicht, seit drei Jahren schauen wir ihn regelmäßig zu Weihnachten! +++
Der erste Film versucht mehr noch als Komödie aufzutreten im Vergleich zu den Fortsetzungen!

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 06.12.2014, 13:13

Santa Clause 2

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Inhalt:
In seinen acht Jahren als Weihnachtsmann hat Scott Calvin so etwas noch nie erlebt: Sein Sohn Charlie steht auf der Liste der "bösen Kinder" und er selbst verliert langsam, aber sicher das typische Aussehen eines Santa Clauses. Er hat in seinem Vertrag tatsächlich das Kleingedruckte überlesen: Er muss heiraten! Bis Heiligabend heißt es eine Weihnachtsfrau zu finden, sonst ist er seinen Job am Nordpol los! Während er auf die Erde zurückkehrt, um sein irdisches Familienleben wieder in den Griff zu bekommen und seine bessere Hälfe zu finden, treibt ein hinterhältiger Anti-Weihnachtsmann sein Unwesen am Nordpol! Muss dieses Jahr Weihnachten etwa ausfallen?

Der zweite Film kommt schon mehr als Märchen daher und ist zuckersüß! +++
Schön kitschig, schön toll!

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 06.12.2014, 13:26

Santa Clause 3

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Inhalt:
Scott Calvin, auch bekannt als Santa Clause, hat alle Hände voll zu tun: Nicht nur Weihnachten steht vor der Tür, sondern auch seine Schwiegereltern, die zur Geburt von Baby Santa angereist sind. Das Haus voller Familie, fällt Santa es so schon schwer genug, sein Versteck am Nordpol geheim zu halten. Zudem versucht der böse Jack Frost wieder einmal Weihnachten zu stehlen ...

Super, Märchenhaft und schön überzogen! Mit Abigail Breslin als Kind! Heute ein Star. +++

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 06.12.2014, 13:31

Eine Vorweihnachtsgeschichte

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Inhalt:
Bereits jedes noch so kleine Kind weiß eigentlich, wann Weihnachten ist. Nämlich eigentlich die beste Zeit des Jahres. Da gibt es viele Geschenke, leckeres Essen, einen riesigen Haufen Süßigkeiten und die ganze Familie kommt zusammen. Herrlich, denn wann gibt es das sonst noch? Und so beginnt jedes Jahr spätestens ab dem 1. Advent die leichte Aufregung und die Frage: Wann ist es denn endlich wieder soweit? wird immer dringlicher. Dabei ist das Datum doch klar wie Kloßbrühe, sollte man meinen. Doch was passiert eigentlich, wenn sich selbst der Weihnachtsmann nicht mehr ganz sicher ist, wann das Fest der Liebe eigentlich stattfindet?

Sympatisch, schnulzig, schön. Vor allem Rebecca Willams spielt gut! +++

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Barakidon » So 07.12.2014, 10:54

WEIHNACHTEN FÜR EINSTEIGER (D 2014)

Auf der Flucht vor Gangstern gerät Betrügerin Katharina (Anna Fischer) ins Eifelstädtchen Monschau, wo ihr der Fabrikerbe Matthias (Oliver Wnuk) Asyl anbietet. Sofort wirft Katharina einen Blick auf den Firmentresor. Aber der ist leer, der kleine Familienbetrieb ist so pleite wie Katharina. Gerissen wie sie ist, hilft sie dem ahnungslosen Matthias, einen überlebenswichtigen - und in bar bezahlten - Auftrag an Land zu ziehen. Schwierig wird es, als ihr Komplize (Barnaby Metschurat) auftaucht und die Ganovin Gefühle für Matthias und seine "Dorftrottel"-Belegschaft entwickelt...

Kein Weihnachtsfilm im üblichen Sinne, aber ein unterhaltsamer Start in die besinnliche Zeit. Obwohl dieses vorweihnachtliche Märchen vorhersehbar und absurd ist, ist es dennoch witzig und gutherzig. Anna Fischer muß man gernhaben, und wo sonst Geigen schluchzen, seufzen hier Indie-Folk-Popper.

Da steigt jeder gern ein und sicher nicht vorzeitig aus. +++ +++
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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Gorath » Do 11.12.2014, 16:00

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Scrooge (1935)


Die Geschichte von Ebenezer Scrooge und seinem Wandel vom Menschenfeind und Geizkragen hin zum Wohltäter ist schätze ich mal vielen bekannt, ich schätze ich muss da jetzt nichts weiter erklären.

Diese Verfilmung ist eine der ersten Tonverfilmungen des Stoffs und noch gänzlich anders als viele nachkommende Varianten, so ist Scrooges ehemaliger Partner Marley für den Zuschauer Unsichtbar, der Erste Geist ist eine Schemenhafte Lichtgestalt, der zweite ist wie in jeder Verfilmung ein großer oder korpulenter Mann mit einer langen Robe und einer Vorliebe für Gutes Essen und Wein und der Dritte Geist wird quasi in diesem Film nur durch eine Zeigende Hand dargestellt. Das Bild vom gruseligem Schwarzgehülltem Wesen wurde erst durch spätere Verfilmungen geprägt. Man muss dem Film zugestehen das er für die damalige Zeit sämtliche Register des Machbaren gezogen hat um die Geister darzustellen, die Schauspieler geben sich große Mühe und die Bauten, Kulissen und Kostüme sind auch recht gelungen. +++

Ich habe mir die Schwarz-Weiß-Fassung des Fims angesehen, auf der DVD befindet sich auch eine Farbfassung, aber diese empfinde ich als nicht sehr gelungen, oder ich sag mal so man hat sich die Mühe gegeben den Film einzufärben und das ist bestimmt auch kein leichter Prozess, und ich finde es nicht schlecht das man die Technologie dafür da hat, aber ist es bei so einem alten Film unbedingt nötig? Ich denke eher nicht.
Macht sie fettich!!!

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 13.12.2014, 10:44

Der glückliche Elf

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Inhalt:
Dieses bezaubernde Zeichentrick-Abenteuer erzählt die Geschichte von Eubie, einem von Santas kleinen Helfern, dessen übermäßig optimistische Einstellung auf eine harte Probe gestellt wird, als er beschließt, den Bewohnern einer traurigen kleinen Stadt namens Bluesville die Freuden des Weihnachtsfestes nahezubringen. Wird Eubies ungehemmte Begeisterung den gestrengen Stadtvätern am Ende gar zu viel?


Netter Kinderfilm, meinem Sohn gefällt er richtig gut! +++ ---

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 13.12.2014, 10:47

Blizzard - Das magische Rentier

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Inhalt:
Als ihr bester Freund Bobby kurz vor Weihnachten in eine andere Stadt zieht, bricht für die kleine Jess eine Welt zusammen. Um sie aufzuheitern, erzählt Tante Millie ihr die Geschichte von Blizzard, dem jüngsten Rentier im Stall von Santa Claus. Es hat magische Kräfte und kann fühlen, wenn irgendwo auf der Welt ein Kind unglücklich ist. So findet Blizzard die zehnjährige Katie, die sich seit ihrem Umzug in eine neue Stadt einsam und traurig fühlt. Obwohl es Rentieren verboten ist, mit Menschen zu sprechen, freunden sich die beiden an. Um Katie zu helfen, riskiert Blizzard sogar die Verbannung aus dem Weihnachtsdorf, denn der grimmige Gehilfe von Santa Claus wartet nur darauf, dass das kleine Rentier einen Fehler macht. Blizzard und Katie müssen beweisen, dass eine Freundschaft nicht nur an Weihnachten mehr zählt als alle Regeln im Hause Santa Claus...

Ich hatte ihn wegen der Regiearbeit von LeVar Burton (Star Trek) mitgenommen. Nett, für die Kinder schön, für mich als Erwachsener kam da schon ehr Langeweile auf. +++ ---

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 13.12.2014, 10:49

Santa-Claus-und-der-Zauberkristall

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Inhalt:
Der arme kleine Waisenknabe Yotan trägt das Herz am rechten Fleck und erscheint Basil, dem gründlich missratenen, weil bösen Bruder von Santa Claus als geeigneter Helfer wider Willen beim Raubzug auf den magischen Kristall am Nordpol. Den benötigt, wer Weihnachtsmann sein will, und als Basil ihn ergattert hat, zieht er andere Saiten auf. Yotan aber möchte seinen Fehler wieder gut machen, tut sich mit Oberelfe Jaga zusammen und geht auf eine abenteuerliche Kristalljagd, um Weihnachten für die Menschheit zu retten.

War ok, nur der kleinste war wirklich zufrieden mit dem Film, ich bin irgendwann weggegangen. Fazit, nur was für die ganz kleinen!

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 13.12.2014, 10:58

Ein Hund rettet Weihnachten

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Inhalt:
Nach langer Diskussion legen sich die Bannisters einen Familienhund zu. Die Wahl fällt auf Zeus, einen ehemaligen Polizeihund, der in seiner Funktion wahre Heldentaten vollbracht hat.Im Familienalltag besticht Zeus zunächst allerdings weniger durch seine Qualitäten als Wachhund, sondern als sehr anschmiegsames und verwöhntes neues Mitglied der Familie.Als die Bannisters an Heiligabend das Haus verlassen und zwei tollpatschige Einbrecher sich genau dieses für ihren nächsten Coup aussuchen, erwacht in Zeus sein alter Beschützerinstinkt und ein tierischer Weihnachtsspaß nimmt seinen Lauf…

Netter Familienspass, Beethoven trifft auf Kevin allein zu Haus, heißt es in einer Kritik und ja, das finde ich recht passend beschrieben. Gary Valentine hat ziemlich ähnliche Gesten, wie Kevin James, mit dem er ja auch jahrelang "King of Queens" drehte. Und Dean Cain ist mal wieder ein smarter Dieb. +++

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 13.12.2014, 11:16

Ein Hund namens Weihnachten

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Inhalt:
Der 20-jährige, geistig leicht behinderte Todd kümmert sich rührend um verletzte Wildtiere und ist stets zu Tode betrübt, wenn er sie irgendwann freilassen muss. Nicht zuletzt deswegen ist sein Vater gegen die Anschaffung eines Hundes, zumal er selbst als junger Mensch traumatische Erfahrung mit solchen sammelte. Als ein lokales Tierheim zur Weihnachtsaktion bläst (gib einem Hund ein Heim über die Feiertage!), begeistert sich Todd für das Vorhaben im allgemeinen und für einen Labrador mit Vergangenheit im speziellen.

Ein super schönes Weihnachtsdrama. Bruce Greenwood ( Star Trek / I, Robot) macht ne gute Figur und der Film ist einfach absolut top! +++ +++

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Sa 13.12.2014, 11:35

Weihnachten mit Hindernissen

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Inhalt:
Jason fällt aus allen Wolken, als seine Frau Vicki ankündigt, nicht mehr länger das Hausmütterchen spielen und ein eigenes Leben führen zu wollen. Weil seine Versuche, sie zurückzugewinnen, allerdings scheitern, nehmen ihre Kinder die Dinge in die Hand. Sie bringen die getrennten Eltern dazu, gemeinsam Weihnachten in Kalifornien zu verbringen. Eine Familienzusammenführung wird allerdings dadurch erschwert, dass Vickis Boss und Jasons Assistentin ebenfalls auftauchen. Aber gerade das Chaos schweißt die Getrennten wieder zusammen.

Naja, also richtige Weihnachtsstimmung kam nicht auf, mag auch an der sonnigen Kulisse gelegen haben, und der Film war natürlich sehr vorhersehbar. ---

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Barakidon » Mo 15.12.2014, 19:40

SANTA BUDDIES - AUF DER SUCHE NACH SANTA PFOTE (USA 2009)

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In der Werkstatt des Weihnachtsmanns laufen die Vorbereitungen auf die Festtage auf Hochtouren. Doch nicht alle sind in Weihnachtsstimmung Kleine Pfote, der Sohn von Santa Pfote, will einfach nur ein normaler Welpe sein. Und so bricht er auf nach Fernfield zu den Buddies. Leider ist dort ein Tierfänger (Christopher Lloyd) auf der Jagd nach freilaufenden Hunden. Er fängt Santa Pfote ein und steckt ihn in sein Tierasyl. Und so brechen die Buddies auf, um ihn zu befreien.

Der Titel ist etwas irreführend, denn nach Santa Pfote sucht niemand. Denn der ist der Hunde-Weihnachtsmann und wohnt beim Menschen-Weihnachtsmann am Nordpol. Auch die oben beschriebene Befreiung des kleinen Santa Pfote läuft nur so nebenbei mit. Vielmehr will der Film die Botschaft rüberbringen, daß man den Geist der Weihnacht niemals verlieren sollte. Das wird in vielen Szenen vermittelt, aber nicht aufdringlich sondern in einer Weihnachten gerechten, besinnlichen Art und Weise.

Die Animationen sind eher zweitklassig, was aber nicht weiter schlimm ist, weil der Film auf seine ganz eigene Art und Weise bezaubert. Das liegt auch nicht zuletzt an den süßen Hundewelpen - überirdisch putzig die kleine Minnie. Wenn die ihr Lied über ihren Weihnachtstraum singt, geht das so was zu Herzen. Genauso wie Minnies Schicksal gegen Ende, das zwar vorhersehbar war, aber trotzdem rührend ist.

Christoper Lloyd als weihnachtshassender Tierfänger Crooge (wie passend!) hat zwar kaum was zu sagen, passt aber perfekt in seine Rolle.

Alles in Allem ein recht netter, unterhaltsamer Film mit weitgehendst echter- und animierter Tierbesetzung, der nicht nur den Kleinen gefallen wird. Selbst unser kleiner Westie, der in der Regel ein Bellkonzert anstimmt, wenn er Hunde, Pferde oder ähnliche Tiere im Fernsehen sieht, saß ruhig mit gespitzten Ohren vorm Fernseher. Und das will doch auch etwas heißen...

+++ 1/2
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Kai "the spy"
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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Kai "the spy" » Mi 17.12.2014, 23:26

Dann beteilige ich mich auch mal!

Santa Claus is coming to Town (USA 1970)
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Schöner Stop-Motion-Film von den Trickmeistern Rankin/Bass, welcher die Anfänge des Weihnachtsmanns erzählt.

Ein Findelkind steht vor der Tür der Elfenfamilie Kringle. Sie nennen den Kleinen Kris und ziehen ihn auf. Die Elfen, leidenschaftliche Spielzeugmacher, leiden darunter, dass kein Kind mit ihren Spielsachen spielen kann. Als Erwachsener macht sich Kris auf, das Spielzeug im Dorf auf der anderen Seite des Berges unter die Kinder zu bringen.
Zu dumm, dass der fiese Bürgermeister Meisterbürger gerade erst Spielzeug verboten hat.

Die Puppen-Stop-Motion ist schön gelungen, mit Mickey Rooney hat man einen ordentlichen Sprecher für Kris Kingle alias Santa Claus, und erzählt wird das Ganze von Fred Astaire.

Wertung: +++ 1/2


Elf (USA 2003)
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Als der Weihnachtsmann in einem New Yorker Waisenhaus Geschenke abliefert, schleicht sich von ihm unbemerkt ein Baby in seinen Geschenkesack. Erst, als er wieder am Nordpol angekommen ist, findet er den Kleinen.

Ein älterer, alleinstehender Elf (Bob Newhart) erklärt sich bereit, den Jungen aufzuziehen. Und so wächst Buddy im Glauben auf, er sei ein Weihnachtself wie alle anderen auch (bis auf den Weihnachtsbaum, und ein paar Stop-Motion-Figuren, natürlich).

Erst, als Buddy (Will FerrelL) bereits erwachsen ist, alle anderen überragt, und beim Spielzeugbau weit hinter den anderen herhinkt, erfährt er per Zufall die Wahrheit. Und er lernt, dass sein biologischer Vater noch lebt, und zwar in New York. Nach ein paar guten Ratschlägen vom Weihnachtsmann, und der Warnung, sein Vater sei auf der Liste der Unartigen, macht Buddy sich auf die Reise in die Welt der Menschen.

Dort angekommen, fällt Buddy mit seinem Optimismus, seiner Begeisterung, und seiner Naivität völlig aus dem Rahmen, und sein Vater (James Caan), der inzwischen eine Karriere als Redakteur von Kinderbüchern (wo er ziemlich gewissenlos arbeitet), sowie Frau und Sohn hat (welche er wegen seiner Arbeit vernachlässigt) will anfangs gar nicht wahrhaben, dass er einen weiteren Sohn hat. Noch dazu einen, der scheinbar unter Wahnvorstellungen leidet.

Nach einigem Ärger kommt Buddy dann doch bei seiner neuen Familie unter, verliebt sich in die Kaufhausangestellte Jovie (Zooey Deschanel) und freundet sich mit seinem Halbbruder Michael an.

Doch als er versehentlich ein wichtiges Meeting seines Vaters an Heiligabend platzen lässt, wird Buddy von diesem ausgeschimpft und glaubt sich nicht mehr willkommen. So macht er sich auf den Weg zurück zum Nordpol, doch noch bevor er die Stadt verlassen kann, sieht Buddy den Schlitten vom Weihnachtsmann abstürzen.

Der Film gehört zu den modernen Klassikern der Weihnachtsfilme. Regisseur Jon Favreau erzählt eine Geschichte, in der Kitsch und Zynismus Hand in Hand gehen und daraus ein unheimlich lustiger Wohlfühl-Film entsteht. Der Film ist bis in die Nebenrollen toll besetzt (Mary Steenburgen, Andy Richter, Peter Dinklage) und hält sogar ein Stimm-Cameo von Stop-Motion-Legende Ray Harryhausen als Eisbärjunges bereit.

Wertung: +++ +++ +++


A Charlie Brown Christmas (USA 1965)
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Charlie Brown hat Probleme, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Seine Therapeutin Lucy empfiehlt ihm daher, beim diesjährigen Weihnachtstheater die Regie zu übernehmen.
Das hilft leider überhaupt nicht, da alle lieber tanzen oder rummaulen, anstatt das Stück zu proben.

Selbst Snoopy scheint sich der Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes angeschlossen zu haben, als dieser bei einem Wettbewerb um die schönste Weihnachtsbeleuchtung mitmacht.

Charles Schultz' Peanuts gehen einfach immer, und dieses Weihnachtsspecial hat nicht umsonst Kultstatus.

Wertung: +++ +++


Santa Claus (UK/USA 1985)
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Im 14. Jahrhundert verteilt der Spielzeugmacher Claus (David Huddleston) jeden Heiligabend Spielsachen im verschneiten Dorf. Doch eines Heiligabends, an dem ein Schneesturm tobt, bleiben Claus und seine Frau Anya (Judy Cornwell) mit ihrem Rentierschlitten stecken.
Bevor (?) sie jedoch erfrieren, taucht vor ihnen eine Schaar Elfen und deren Palast auf. Sie sehen in Claus einen Auserwählten aus einer alten Prophezeiung, verleihen ihm und seiner Frau Unsterblichkeit und statten ihn mit einem roten Anzug, einem großen Schlitten und acht fliegenden Rentieren aus, auf dass er jede Weihnachtsnacht an alle Kinder dieser Welt Spielzeuge verteilen kann.

Im 20. Jahrhundert zeigt Santa Claus Ermüdungserscheinungen, und so ernennt er den erfinderischen Elf Patch (Dudley Moore) zu seinem Assistenten. Dieser möchte moderne Produktionstechnik wie Laufband und automatisierte Manufaktur am Nordpol einführen.
Das Ergebnis sind jedoch Spielzeuge, die schnell kaputt gehen. Der beschämte Patch gibt seinen Posten als Assistent des Weihnachtsmann auf und wandert in die Menschenwelt, um sich Santa Claus zu beweisen.

Dabei gerät er an den gewissenlosen Spielzeughersteller B.Z. (John Lithgow), der Patchs Idee von einem mit dem Flugstaub angereicherten Lutscher als Geschenk für die Kinder als Gelegenheit sieht, von diversen Skandalen um die Sicherheit seiner Produkte abzulenken.

Als jedoch auch bei diesen Produkten Sicherheitsmängel auftauchen, scherrt das B.Z. wenig, doch seine Nichte Cornelia und deren Freund, der obdachlose Junge Joe, hören mit. Gut, dass beide mit Santa Claus befreundet sind, denn als B.Z. Joe erwischt und entführt, benachrichtigt Cornelia den Weihnachtsmann. Nur er kann Joe und Patch vor dem schurkischen B.Z. und den explodierenden Lutschern retten.

Der Film vom Produzenten-Team Ilya Salkind und Pierre Spengler, die auch die ersten drei Superman-Filme mit Christopher Reeve schufen, taten sich zusammen, den ultimativen Film über den Weihnachtsmann zu drehen. Das Ergebnis ist zwar kein Meisterwerk, so leidet der Film etwas darunter, dass das Produzenten-Team wie meist zur Finanzierung auf Product Placement setzen, aber dennoch ist der Film sehr unterhaltsam und gut besetzt. Das Highlight ist freilich John Lithgow als wunderbar übertriebener Erzschurke.

Wertung: +++ +++

Dr. Seuss' How the Grinch Stole Christmas (USA 1966)
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Während die Bewohner von Whoville sich freudig auf Weihnachten vorbereiten, ist der griesgrämige Grinch völlig verzweifelt über das verhasste Fest. In seiner Not beschließt er, als Weihnachtsmann verkleidet ins Dorf zu schleichen und Weihnachten zu stehlen. So nimmt er alle Geschenke, allen Schmuck, alle Weihnachtsbäume und alles Festessen mit. Nun kann Weihnachten sicherlich verhindert werden.

Das Kinderbuch von Dr. Seuss ist ein Klassiker, und ein solcher ist auch diese Zeichentrickverfilmung von Looney Tunes-Veteran Chuck Jones. Als Erzähler und Sprecher des Grinch ist niemand geringeres als Horror-Legende Boris Karloff zu hören.

Wertung: +++ +++
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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Mi 24.12.2014, 08:17

Chaos unterm Weihnachtsbaum

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Inhalt:
Familie Saunders ist frisch in die fremde Stadt gezogen, pleite und erwartet das Weihnachtsfest mit gemischten Gefühlen. Während aber Papa sich traurig die Kante gibt, stolpern die Saunders-Rangen in der örtlichen Shopping Mall über eine ganze Tasche voller Dollarbündel und beschließen nach kurzem Zögern, den Mammon an Ort und Stelle nach allen Regeln der Kunst zu verprassen. Doch das Geld hat Besitzer, wenn auch keine rechtmäßigen, und die lassen wenig unversucht, die Tasche zurück zu bekommen. Und auch die Polizei beginnt sich für die Vorgänge zu interessieren.

Netter Film, nette Unterhaltung, coole Einsichten in einen amerikanische Shopping Mall. Unterhaltsam und kindgerecht. +++

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Mi 24.12.2014, 08:25

Santa's Slay - Blutige Weihnachten

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Inhalt:
Die Geschichte vom mildtätigen Bischof und dem geteilten Mantel vergessen wir jetzt mal. In Wirklichkeit ist Santa Claus des Satans Sohnemann, nach einer verlorenen Curling-Party gegen einen Engel verurteilt, tausend lange Jahre ätzend Gutes zu tun. Nun endlich ist die Zeit vorüber, und Santa freut sich schon sehr darauf, in diesem Jahr etwas anderes als Geschenke zu verteilen. Ein aufgeweckter Knabe und sein weithin als verrückt verrufener Großvater sind die Einzigen, die ihn jetzt vielleicht noch stoppen können.

Beim ersten Mal schauen hat er mir zwar besser gefallen, weil der Film einfach so schön böse ist. Bill Goldberg mag ich sowieso und nebenher gibt's James Caan, Robert Culp oder Emilie de Ravin. +++
Und zwischendurch gibt's Animation im alten Stil!

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Mi 24.12.2014, 08:30

Eine tierische Bescherung

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Inhalt:
Gerade wenn Weihnachten vor der Tür steht, gehen vielen Menschen die Gefühle durch. Man neigt zu Sentimentalitäten, erinnert sich an vergangene, wundervolle Feste, an seine Kindheit und wünscht sich meist nur eins: Ein harmonisches Weihnachtsfest, das einem alle Zeit im Gedächtnis bleibt. Doch leider sieht die Realität meist anders aus. Stress, Chaos und Konsum haben die Oberhand gewonnen und in der Familie läuft es zurzeit auch gerade nicht so richtig. Gut, dass wir da unsere vierbeinigen Freunde haben, die uns auf den Boden der Tatsachen zurückholen und manchmal auch das Heft in die Hand nehmen, wie in der zauberhaften Weihnachtsromanze Eine tierische Bescherung . Und dann kann es doch noch etwas werden mit einem unvergesslichen Weihnachtsfest...Hund sei dank!

Netter Film, wenn auch vorhersehbar ist es aber sowas, wie bei Wer ist hier der Boss, das man trotzdem hofft, wann es den nun endlich zum Finale kommt. Synchro ist gut, aber etwas ungewohnte Stimmen. +++

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Re: Weihnachtsfilme

Beitrag von Dinosaur Valley » Mi 24.12.2014, 08:37

Und wieder eine tierische Bescherung

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Inhalt:
Wie in "Eine tierische Bescherung" sorgt ein Golden Retriever für jede Menge Turbulenzen. Diesmal wird er von drei süßen Welpen unterstützt und die Weihnachtsgefühle steigen zudem im warmen Florida, was die Romantik aber nicht stört.

Mir persönlich fehlt immer was, wenn man unter Palmen Weihnachten feiert, aber Julie Gonzalo bringt ihre eigenen Vorteile mit. Der Zusammenhang ist allerdings nicht nur der Hund, sondern auch einer der Hauptfiguren, der im ersten Teil einen ganz kleinen Auftritt hatte, sowie die Eltern, die im ersten Teil noch davon geredet haben, nach Florida zu ziehen und nun in der Fortsetzung dort wohnen. Fazit, nicht so gut wie der erste, dennoch unterhaltsam +++

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