Zuletzt gesehene Komoedie

Eine Film-Welt jenseits der Monstren, Mumien und Mutationen.
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Zuletzt gesehene Komoedie

Beitrag von Megaguirus 01 » Mi 19.07.2006, 19:05

Nun, es gibt ja einige Komoedien die man irgendwie nicht gerade in den Reality threat einfuegen kann.


Hot Shots 2 +++ +++

Ich liebe ihn, finde ihn besser als den ersten.
Zuletzt geändert von Megaguirus 01 am Mi 03.01.2007, 18:46, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Harryzilla » Mi 19.07.2006, 20:44

Gute Idee dieser Thread. +++

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Beitrag von Antropophagus » Mi 19.07.2006, 20:46

Schlock - Das Bananenmonster +++ +++ +++
Trouble ohne Paddel +++ +++ +++
Harold und Kumar +++ +++ +++
Eurotrip +++ +++ +++
White Chicks +++ 1/2
Real Men +++ 1/2
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Beitrag von Harryzilla » Mi 19.07.2006, 21:36

Saturday Night Live - Episode mit der "Twin Peaks" Parodie. ---

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Beitrag von Megaguirus 01 » So 27.08.2006, 19:02

Les visiteurs en Amerique --- (TV)

Eigentlich ging ich mit grossen Erwartungen an den Film, ich bin naemlich ein Fan der Visiteurs Reihe. Das hier ist aber ein Remake des ersten Teils und der Spielt sich jetzt in Amerika und ist viel schlechter als die anderen Teile, da gab es noch was zu lachen und Jean Reno und Christian Clavier waren einfach nur spitze, aber hier ist einfach nichts mehr witzig.

(In Portugal gesehen)

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Beitrag von Megaguirus 01 » Do 31.08.2006, 20:29

Die nackte Kanone +++ +++ +++ +++

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Beitrag von mario-pana » Sa 23.09.2006, 18:39

Der Prinz aus Zamunda +++ +++ +++

Klasse Komödie mit Eddie Murphy in einer dreifach Rolle aber auch Arsinio Hall übernimmt den Part von Drei Rollen denen er seine besondere Note aufsetzt. "Der Prinz aus Zamunda" ist eine lustige Liebeskomödie die Optisch wunderschön gemacht wurde was man an den bunten Kostümen sehr gut sehen kann. Ebenfalls gefällt mir der Soundtrack sehr gut.

Die Glücksritter +++ +++ +++

Eine der besten Eddie Murphy Komödien. Bei dem Streifen haut man sich garantiert, vor Lachen, in die Ecke und dazu gibts noch eine durchdachte gute Story und nirgendwo sah Jamie Lee Curtis sexier aus.

Auf der Suche nach dem Goldenen Kind +++ +++ +++

In der Blütezeit von Eddie Murphy entstandene Fantasy-Komödie mit sehr guten Stop-Motion Effekten, einer guten Story und einem exzellent und überaus witzig spielenden Eddie Murphy. Charles Dance spielt den Part des Teufels Handlangers sehr überzeugend und die hübsche Frau an Murphys Seite ist zum anknabbern sexy.

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Beitrag von Antropophagus » Sa 25.11.2006, 21:20

Liebesgrüsse aus Peking (Gwok chaan Ling Ling Chat) 1994 +++ +++ +++

Eine neue (alte) Komödie von Stephen Chow die es in sich hat.
Selten hab ich eine so lustige/alberne Parodie auf die Bond Filme gesehen.
Es fängt bei den Gadgets an...eine Solartaschenlampe die nur im hellen leuchtet...
eine Walther die abwechselnd mal nach hinten und vorne schiesst...
ein Telefon das in Wirklichkeit ein Rasierapparat ist...ein Rasierapparat der ein Fön ist...
ein Fön der wiederum ein Rasierapparat ist...ein Schuh der ein Fön ist...etc... :-P

Die Handlung...ohne zuviel zu veraten...

Ling Ling Chai (007/Stephen Chow)...war Geheimagent der gerade als Metzger arbeitet als er wiederrekrutiert wird
um einen gestohlenen Dinosaurierschädel wiederzubesorgen...
muss gegen teilweise trottelige Gegner kämpfen die ihm seine Kollegin auf den Hals hetzt die in Wirklichkeit eine Killerin ist die ihn töten soll...
jedenfalls blödelt sich Chow durch den Streifen das es eine wahre Freude ist...wer Stephen Chow mag...wird hier bestimmt nicht enttäuscht...
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Beitrag von Joan_Landor » Mi 29.11.2006, 20:23

Das Wirtshaus im Spessart (D 1957) --- +++

Kein schlechter Film, beileibe nicht. Aber irgendwie kam er für meinen Geschmack nicht recht in Fahrt. Und die Musikeinlagen waren gesanglich, sarenmermal, unausgereift. (Wenn auch Rudolf Vogel als italienischer Bänkelsänger brilliant war!)
Und wer kam auf die Idee, einen Argentinier mit englischen Akzent einen italienischen Grafensohn spielen zu lassen? :roll:
Witzig war natürlich wieder einmal Hubert von Meyerinck als Oberst Teckel ("Mitleid ist nicht mein Ressort."), und überhaupt die Spitzen gegen das Militär ("Du kannst doch zu einem Oberst nicht ‘Mensch‘ sagen.").
Das hat mir nochmal ganz deutlich gemacht, wie gut das Spukschloß doch ist, in das mancher guter Einfall aus dem Wirtshaus Eingang gefunden hat. +++
"Lieber ein Schwein als ein Faschist."

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Beitrag von mario-pana » Mi 03.01.2007, 18:29

Spion in Spitzenhöschen

Rod Taylor ist mir ja aus "Die Zeitmaschine" bestens bekannt, nur hab ich bisher keine weiteren Filme mit ihm in der Hauptrolle gesehen, weswegen ich umso erfreuter war, ihn hier als Hauptpart zu erleben. Die zweite Hauptrolle geht an Doris Day. Spion in Spitzenhöschen ist eine erstklassige Komödie, die von ihrer gekonnt eingesetzten Situationskomik lebt, daneben aber eine sehr gute Story bietet. Wenn Rod Taylor am Anfang, Doris Day, das Meerjungfernkostüm mit der Angel auszieht, weil er denkt er hätte einen Fisch am haken, und darauf sich ein lustiges Wortgefecht mit ihr liefert, ist das einfach zu komisch. Und solche Szenen ziehen sich durch den gesamten Film, in dem Rod Taylor einen Wissenschaftler spielt, der eine Geheimformel für ein Antigravitationsapperat besitzt, die die Russen an sich bringen wollen. Leider verdächtigt man schon bald Doris Day, die mit ihren eigenartigen Gewohnheiten, sich sehr verdächtig macht. Am Schluss findet sie heraus, was vorgeht und empört darüber wischt sie den neunmalklugen Generälen und Ermittlungsbeamten eins aus, indem sie vorgibt tatsächlich eine Spionin zu sein. Jetzt zuviel zu verraten würde den Szenen die Komik rauben, sehts euch mal an. Seit aber gewarnt, ihr müsst schon Filmklassiker lieben, denn eine moderne Komödie, wie es sie heute gibt bekommt ihr nicht zu sehen. Alles in allem hab ich mich köstlich amysiert und herzhaft gelacht. +++ +++ +++

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Beitrag von MonsterZero » Mi 03.01.2007, 20:52

Is was Sheriff ?
Nur auf Englisch genießbar... :-P
+++ +++ +++
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Beitrag von Elite » Di 16.01.2007, 22:54

Die fabelhafte Welt der Amélie (2001):
In ihrer Kindheit lebte Amèlie Prochain allein und isoliert, da die Eltern irrtümlich glaubten sie hätte eine Herzkrankheit, doch selbst von ihnen bekommt sie kaum Zuneigung, daher zieht sie sich in ihrer Traumwelt zurück. Plötzlich stirbt auch noch ihre Muter. Bislang lief ihr Leben ohne besondere Höhepunkte, sie ist mittlerweile eine einsame und schüchterne Junge Frau, doch eines Tages findet sie ein Kästchen mit Spielzeug eines Jungen, der vorher in ihrer Wohnung gewohnt hat. Sie beschließt den Mann zu suchen und als er überglücklich ist nachdem er seine Erinnerungen wieder bekommen hat beschließt Amélie weiterhin Menschen zu helfen, dabei bleibt sie jedoch immer im Hintergrund, doch dann verliebt sie sich in einem Mann, dessen Album mit zerrissenen und weggeworfenen Passbildern von allen möglichen Personen, Amélie gefunden hat.
Der Film ist eine romantische Komödie mit Drama Anteil. Aber der Film ist anders als andere Genrefilme, er hebt sich positiv von der Menge ab. Die Optik ist einfach prachtvoll, so viele schöne und auch ungewöhnliche Bilder und Kamerafahrten und Kameraeinstellungen und dazu gibt es immer wunderschöne und passende Musik, ganz besonders das Hauptthema ist genial gelungen. Die Dialoge und die Komik sind ebenfalls gut, intelligent aber auch ungewöhnlich, so erfährt man unter anderem über fast jede Person irgendwelche lustige und freakige Details darüber, was sie mögen und nicht mögen, manchmal wird es jedoch etwas zu komisch. Die Schauspieler sind ebenfalls sehr gut, ganz besonders Audrey Tautou, die die schüchterne, einsame und recht komische, aber liebenswerte Amélie spielt macht ihre Sache einfach brillant, so kommt die Figur wirklich sehr sympathisch rüber. Auch Mathieu Kassovitz, der Amélies heimlichen Schwarm mit dem ungewöhnlichen Hobby weggeworfene Passfotos anderer Menschen zu sammeln spielt gut und überzeugend, genau wie jeder andere noch so kleine Hauptdarsteller. Die Story und der Plot sind sehr komplex und es gibt auch ein paar interessantes Twists und Wendungen. Durch das perfekte Zusammenspiel der ungewöhnlichen Charaktere und Dialoge, der Kamerafahrten und Effekte untermalt mit dem herrlichem Score ergibt sich eich ein besonderer Film, der erfrischend anders und atmosphärisch wirkt, daher .
+++ +++ +++
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Beitrag von MonsterZero » Mi 17.01.2007, 18:33

Da ich jetzt alle Brooksfilme auf DVD habe, diese... :rofl: :rofl: :rofl:
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Beitrag von Elite » Mi 24.01.2007, 15:29

Wo ist Fred!? (2006)
Fred Krüppers will seiner Geliebten beweisen, dass er der richtige für sie und ihren Sohn Linus ist. Doch Linus kann Fred überhaupt nicht leiden, daher beschließt Fred, mit ein wenig Überzeugungskunst von seinem Kumpel Alex, Linus seinen größten Geburtstagswunsch zu erfüllen: Ein original Spielball von einem Berlin Alba Basketballspiel, einziger Haken daran ist jedoch, dass der Bal nach dem Spiel auf die Behindertentribüne geworfen wird, daher gibt red widerwillig als Behinderter aus. Nachdem er den Spielball gefangen hat brauch er sieben Tage um signiert zu werden bis dahin spielt er in einer Dokumentation wie sich Alba Berlin für Behinderte engagiert, dabei kommen sich Denise, die Reporterin und der vermeintlich stumme Fred ebenfalls näher und dabei reitet er sich immer tiefer ins verderben, da er ein Doppelleben führen muss und sein Freund Alex bringt von einem Schlamassel ins Nächste.
Ich bin positiv überrascht vom Film, endlich mal wieder eine deutsche Komödie, die mir gefällt. Von den aktuellen Komödien mag ich nur „Der Wixxer“ andere wie „Der Schuh des Manitu“ und „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ gehören für mich zu den unlustigsten Genrevertretern überhaupt. "Wo ist Fred!?" Beginnt zunächst etwas langsam, doch nimmt ständig an Fahrt zu und wird zu einem Feuerwerk aus Slapstick und Situationskomik, aber natürlich zündet nich wirklich jeder Gag. Das Besondere jedoch daran ist das recht heikle Thema, nämlich Witze über Behinderte. Die Witze sind ziemlich lustig, da man solche Witze selten in so hoher Zahl auf der Leinwand gesehen hat und da sie so ungewöhnlich sind fand ich sie auch zum teil recht lustig, sehr frisch und innovativ, trotzdem bin ich der Meinung nicht noch mehr Komödien mit diesem Thema zu machen, da lieber ein guter reicht anstatt von mehreren schlechten. Der Film besteht wie schon gesagt aus vielen Witzen über Behinderte doch sie sind eher nicht Beleidigend sondern einfach nur lustig, nicht falsch verstehen ich habe nichts gegen Behinderte oder so, ich bemitleide diese Menschen ebenfalls. Til Schweiger und Jürgen Vogel sind einfach das Dreamteam schlechthin in diesem Film. Jürgen Vogel spielt Alex Freds Bestenfreund, der ihn immer wieder gekonnt ins nächste Schlammassel reitet, sich selber aber perfekt aus der Affäre ziehen kann. Til Schweiger spielt natürlich die Hauptrolle und den Titelgebenden Fred. Er spielt seine Rolle mit sehr viel Witz. In weiteren Rollen spielen Christoph Maria Herbst, als Freds wirklich behinderter Widersacher, der ebenfalls scharf auf den Ball ist, da er Alba Berlins größter Fan ist, daher erpresst er Fred im Behindertenheim, in dem er gesteckt wird, als klar wird, dass Alex, der sich als Pfleger ausgab in Wirklichkeit keiner ist. Und zur Krönung gibt’s noch Alexandra Maria Lara als süße und nette Reporterin Denise, die sich ebenfalls in Fred verliebt. Mir hat’s gefallen, sehr unterhaltsam und lustig, daher +++
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Beitrag von Antropophagus » Mi 07.02.2007, 07:01

Joe Dreck +++ +++ +++

Coole Handlung...starker Soundtrack...witzige Jokes (
Spoiler:
Eier vom Köter am Verandaboden festgefroren... :-P
)...geiler Hauptdarsteller...und eine süsse Brittany Daniel...
Alles in allen...der Film hat alles zum Kultfilm... :-P
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Beitrag von Morbo » Mi 07.02.2007, 22:01

Wir haben uns letztens nen echten Knaller angetan:

+++ +++ +++ BORAT +++ +++ +++

Das war so ein typischer Fall von:
"Die Männer haben sich vor lachen eingepieselt und die Frauen fanden´s zu kotzen und sind irgendwann Haare färben gegangen" - Abend :-P

War ein geiler Abend
(den danach gabs noch "Blues Brothers" auf die Glotzerchen) +++

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Beitrag von Elite » Mi 21.02.2007, 20:22

Ruby & Quentin – Der Killer und die Klette (2003):
Gangster Ruby wird nach einem misslungenen Coup festgenommen und seine geliebte wird vom Mafiaboss, dessen Geld er gestohlen und versteckt hat umgebracht, da sie auch die Geliebte dieses Mafiabosses war. Im Knast ist Ruby ein Schweiger und redet kein einziges Wort, daher schickt man Quentin in seine Zelle als Zellenpartner. Quentin ist ein herzensguter Mensch, er ist jedoch dafür auch dumm wie Brot, er wurde bei einem irrwitzigen Banküberfall. Quentin ist dafür bekannt, dass er sehr viel redet und damit hat er bisher seine Zellengenossen wortwörtlich in den Wahnsinn getrieben. Quentin freundet sich schnell mit Ruby an, obwohl dieser kein einziges Wort mit ihm gewechselt hat. Schließlich, als Ruby einen Ausbruch begehen will wird er von Quentin überrannt der den Ausbruch der beiden einfach mal so durchführt. Auf freiem Fuß werden beide von der Polizei und der Mafia gejagt und Quentin hängt an Ruby wie eine Klette, zunächst kann Ruby Quentin nicht ab, doch nach und nach entwickelt sich eine tiefe Freundschaft.
Was für eine Komödie, die Franzosen haben es einfach drauf. Man merkt zwar deutlich an, das es kein Hollywoodfilm ist vom Budget her, dafür wirken die Actionszenen einfach zu schlicht, aber das fällt kaum ins Gewicht, da der Film einfach unglaublich komisch ist. Er lebt natürlich von seinen beiden Hauptdarstellern Jean Réno und Gérard Depardieu, die einfach ein unglaublich gutes Duo abgeben. Réno spielt seine Rolle ganz routioniert und saucool wie immer trotzdem glänzt er neben Gérard Depardieu, dessen schauspielerischen Leistungen in dieser Komödie einfach atemberaubend sind, er bringt Quentin’s Eigenschaften, die da wären: Liebenswert, sympathisch, anhänglich, naiv, dumm und trotzdem stark, einfach genial rüber, für eine Komödie wirklich sehr gut gespielt, dieser Mann hat es drauf. Von den Witzen zündet natürlich nicht jeder, aber einige mehr als in aktuellen US-Komödien der Fall zu Zeit ist. Die Dialoge sind einfach göttlich und dazu gibt’s noch fast genauso gute Situationskomik, die perfekten Zutaten für eine wirklich gute Komödie. Der Bösewicht und die meisten anderen Darsteller stehen jedoch im Schatten der beiden auftrumpfenden Hauptdarsteller, was einer der einzigen Minuspunkte an dieser Komödie ist, aber so schwer fällt das auch nicht ins Gewicht, da man die beiden Hauptdarsteller schnell ins Herz schließt und sie die meiste Bildschirmpräsenz haben. Alles in Allem habe ich mich schon lange nicht mehr so gut bei einer Komödie amüsiert und so gelacht, daher +++ +++ +++ .
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Beitrag von Elite » Mi 04.04.2007, 00:49

Starsky & Hutch (2004):
David Starsky sieht’s mit dem Verbrechen wirklich sehr eng und akribisch genau, daher stört es ihn zunächst sehr Ken Hutchinson als neuen Partner zu bekommen, da er sich liebend gern mit Unterweltboss Huggy Bear rumtreibt und es nicht so ernst mit den Pflichten sieht, daher würde er auch gerne die angespülte Wasserleiche ins nächstgelegene Revier dümpeln lassen, doch durch sie kommen sie auf die Spur des Geschäftsmanns Reese Feldman.
Super Actionkomödie mit Ben Stiller und Owen Wilson als David Starsky und Ken Hutchinson. Leider kenne ich die TV Serie aus den 70gern nicht, aber dieser Film ist eine echt gute Actionkomödie mit hohem Staraufgebot. Den Unterweltboss Huggy Bear verkörpert z.B. Rapper Snoop Dogg einfach unglaublich witzig, nur die deutsche Synchronstimme ist etwas gewöhnungsbedürftig. Vince Vaughn verleiht den Bösewicht Reese Feldman das nötige etwas, zwar weniger durch seine Aktionen wie es bei Wilson und Stiller der Fall ist, aber durch seine Sprüche und Befehle. Ansonsten spielen Amy Smart und Carmen Electra noch ein paar Cheerleader, die zwar keine Leistungen bzw. Gags bringen, aber dafür unglaublich sexy sind und Will Ferrell hat eine ziemlich skurrile aber extrem komische Nebenrolle. Der Film lebt von seiner guten Situationskomik und seinen beiden Hauptdarstellern, die ein eingespieltes Team sind und ein Gagfeuerwerk nach dem anderen Zünden, Owen Wilson und Ben Stiller passen zusammen wie Arsch auf Eimer und die Sprüche, die sie ablassen sind einfach brüllend komisch. Es gibt zwar auch Gags die ins Leere gehen, gibt ja keine perfekte Komödie, aber für meinen Geschmack gab es davon jedoch ziemlich wenige Gags, mir haben alle fast rundum gefallen. Auch die Action ist gut gelungen z.B. die Verfolgungsjagden zu Fuß und mit dem Auto, rasant und brüllend komisch einfach. Durch den tollen und stimmigen Soundtrack und durch die guten Kulissen kommt auch richtig 70er Jahre Atmosphäre auf. Mir hat’s aufjedenfall wie immer sehr gut gefallen, daher +++ +++ (1/2).

Taxi (1998):
Der französische Pizzalieferant Daniel gibt seinen Job als schnellster Lieferant mit seinem Moped auf in Marseille auf, um Taxifahrer zu werden. Da er einen beachtlichen Bleifuß ist er auf die Gesetzeshüter nicht gut zu sprechen und nachdem er versehentlich den schusseligen Polizisten Émilien chauffiert hat, stellt dieser ihm die Wahl zwischen Führerscheinentzug oder für einen Monat lang Émiliens Chauffeur spielen. Er entscheidet sich natürlich fürs Chauffeur spielen und jagt mit Émilien die berüchtigte Mercedesbande, die Marseilles Banken unsicher macht.
Luc Besson’s Actionkomödie um den Taxifahrer mit den größten Bleifuß. Die Grundidee ist echt klasse und einfach saukomisch, bei diesem Taxifahrer übergibt sich wirklich jeder bei einer Fahrt. Ansonsten ist das Drehbuch eigentlich recht dünn, Besson schrieb es nämlich innerhalb von 30 Tagen, als er auf das Ok von Columbia Pictures wartete um mit der Produktion von „Das fünfte Element“ fortzufahren. Der Film lebt eher von seiner sehr guten und lustigen Situationskomik und von seinen beiden Hauptdarsteller, die da wären Samy Naceri, der den durchgeknallten Taxifahrer Daniel verkörpert und ihn mehr oder weniger für mich zu einer kleinen Kultfigur macht und Frédéric Diefenthal, der den tolpatschigen Polizisten Emilien spielt der ebenfalls für ne Menge Lacher mit seinen Aktionen und Sprüchen sorgt. Zusammen sind die beiden ein unglaublich gutes und extrem komisches Team und sorgen durch ihre Differenzen für viele Lache, da der coole Daniel mit seinen witzigen Sprüchen den tolpatschigen Daniel mit seinen Aktionen und den katastrophalen Folgen des öfteren aus der Patsche hilft. Ansonsten gibt es noch den lustigen, wenn auch nicht ganz außländerfreundlichen Kommissar Gibert, der von Bernard Farcy mit seinen dämlichen Dialogen lustig in Szene gesetzt wird. Fürs Auge gibt’s dann noch Daniel’s Freundin Lilly welche unglaublich sexy von Marion Cotillard verkörpert wird. Die Action kommt hier natürlich nicht zu kurz und vor der wunderschönen Kulisse von Marseille an der Côte d’Azur spielen sich gute und übertrieben lustige Shoot-Outs und völlig abgehobene und rasante Verfolgungsjagden auf sehr hohem Niveau ab, dabei gibt es natürlich fette und PS-starke Karren zu bestaunen die das Herz eines jeden mit Benzin im Blut höher Schlagen lassen. Der Soundtrack ist recht funkig und schnell und untermalt das Geschehen sehr gut und klingt nie unpassend. Alles in Allem ist Luc Besson eine ziemlich gute und extrem Unterhaltsame Actionkomödie mit sehr liebenswerten und sympathischen Charakteren gelungen, die sich locker mit amerikanischen Produktionen messen kann, daher +++ +++ .
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Beitrag von Antropophagus » Sa 05.05.2007, 03:56

Napoleon Dynamite --- ---
Gott war der scheisse...also dem Humor von Jon Heder kann ich überhaupt nichts abgewinnen...

Deuce Bigalow - European Gigolo +++
Das erst mal fand ich ihn wesentlich schlechter als den ersten Teil..aber wenn man ihn in Ruhe sieht ist er doch ganz lustig und ziemlich krank...
Spoiler:
(eine Frau...etwa 2.50 Meter steht drauf das er sich als Baby verkleidet...eine hat nen Loch im Hals durch das ihr Zigarettenrauch...Wein und Schnodder rauskommt...eine andere ist in Tschernobyl aufgewachsen und hat nen Schniedel im Gesicht...etc...also wirklich ziemlich krank..aber funny...)
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Beitrag von Biollante2000Millenium » Mo 07.05.2007, 14:01

Zwei außer Rand und Band +++ +++ +++
Ein fantastischer SpencerHull Film, nur zu empfehlen.
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Beitrag von Goatscythe » Mo 07.05.2007, 18:25

Spaced Season I & II +++ +++ +++

Ich hab selten sowas abgedreht, geiles wie Spaced gesehen. Spaced ist die Serie, die Simon Pegg & Edgar Wright als Writer/Director Duo in England bekannt gemacht hat. Für alle die sich jetzt fragen wer zur Hölle diese beiden Typen sind, well, das sind die Jungs die uns mit Shaun of the Dead zu Lachen gebracht haben. Spaced ist gespickt mit Filmzitaten, irrwitzigen Situationen und skurrilen Typen... dabei geht es doch eigentlich nur um Tim und Daisy die sich zufällig kennenlernen weil sie eine Wohnung suchen. Die beiden geben vor ein Pärchen zu sein um eine Wohnung zu bekommen und wohnen fortan als WG zusammen, werden Freunde und erleben allerhand merkwürdiges... muss man gesehen haben. Hudson wird mir da zustimmen.

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Beitrag von Antropophagus » Mo 07.05.2007, 19:20

Biollante2000Millenium hat geschrieben:Zwei außer Rand und Band +++ +++ +++
Ein fantastischer SpencerHull Film, nur zu empfehlen.
Mein lieblings Spencer/Hill Film...den hab ich...ungelogen...weit über 250 mal gesehen... +++ :loveyouall:
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Beitrag von mario-pana » Mo 07.05.2007, 19:34

Ja.

"Das ist ein Über.... Ein überdimensional großer Büroraum" :-P

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Beitrag von Antropophagus » Mo 07.05.2007, 22:27

mario-pana hat geschrieben:Ja.

"Das ist ein Über.... Ein überdimensional großer Büroraum" :-P
Sorry...aber es ist ein über...ein überdurchnittlicher Büroraum... :-P :rofl:
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Beitrag von mario-pana » Mo 07.05.2007, 23:08

Hast recht.

Aber nu isses richtig: "Gehören da nicht von rechts und links Wegen zwei Türen dran?", "ooch... haben auf Sommerbetrieb umgestellt".

"Eine Bewegung und ich stoß dich aus denen Fischgräten"

"Mir wern die Hände schwach und die Knie feucht"

"Willst du'n Kaugummi?", "Was fürn Geschmack?", "Maulbeerblatt", "Ich hasse Maulbeerblatt"

"Ey Schnulzi..."

:atomrofl: :rofl:

Ehrlich gesagt zähle ich fast alle Filme der Beiden zu meinen Lieblingen. Hab sie mir in letzter Zeit nicht mehr angesehen und bin deshalb etwas eingerostet. Kann aber immer noch einige Sprüche von denen runterbeten.

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Beitrag von Antropophagus » Mo 07.05.2007, 23:42

mario-pana hat geschrieben:Hast recht.

Aber nu isses richtig: "Gehören da nicht von rechts und links Wegen zwei Türen dran?", "ooch... haben auf Sommerbetrieb umgestellt".

"Eine Bewegung und ich stoß dich aus denen Fischgräten"

"Mir wern die Hände schwach und die Knie feucht"

"Willst du'n Kaugummi?", "Was fürn Geschmack?", "Maulbeerblatt", "Ich hasse Maulbeerblatt"

"Ey Schnulzi..."

:atomrofl: :rofl: ^^

Ehrlich gesagt zähle ich fast alle Filme der Beiden zu meinen Lieblingen. Hab sie mir in letzter Zeit nicht mehr angesehen und bin deshalb etwas eingerostet. Kann aber immer noch einige Sprüche von denen runterbeten.
"Den hab ich doch schon mal gesehn" "So..?..und wo..?" "Auch bei Pier 16 ehe wir uns getroffen haben" "War er da auch schon Waagerecht..?" "Nein Senkrecht..Nein eigentlich war er von links nach schräg weil er nämlich eine mächtige Kiste geschleppt hat...er sah aus als ob er vor irgendwas Angst gehabt hat..und er hat mir geholfen" "Da sieht man wieder wo man hinkommt wenn man dir hilft"

"Darf ich mal bitte..?..ich bin Weltmeister in Zeichensprache" "Was sagt er..?.."
"Er sagt...Du sollst machen dass du schleinigst hier rauskommst...sonst kann er sich nicht mehr halten und wird dich wie eine Ratte zermalmen bis du den Arsch zukneifst" "Weiss er das ich ne Puste hab...?" "Ja..ich bin ja nicht blind" "Er spricht" "Donnerwetter..ja"

"Was hast du denn für ne Blutgruppe...?" "A Rhesus Faktor Negativ" "Reichts auch für beide aus..?.." "Halt die Klappe und Gib Gas" "Der ist ja ausser Rand und Band"

Hach ich liebe den Film einfach und besonders die Titelmelodie...das ist für mich die beste...noch vor Flying through the Air...
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Beitrag von Superhero » Di 08.05.2007, 07:44

Born to be wild - saumäßig unterwegs (Kino)

Von dem "Überraschungshit" aus den USA hatte ich eigentlich mehr erwartet. Schauspielerisch war das Ganze ja in Ordnung, aber was bringt eine Komödie die kaum lustig ist?
Bis auf wenige Szenen und Sprüche dümpelt der Film nur so vor sich her.
Die meisten Gags sind uralt. Ihr kennt das bestimmt auch, wenn einem der Gedanke kommt, daß man die ganzen Gags und lustigen Szenen schon mal gesehen hat.
Ich war ziemlich enttäuscht. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen einfach zu hoch. Daher --- --- ---
Also nicht empfehlenswert, es sei denn ihr könnt über flache Gags und veralteten Slapstick noch schmunzeln...
Gruß SH
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mario-pana
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Beitrag von mario-pana » Di 08.05.2007, 10:16

Ihr kennt das bestimmt auch, wenn einem der Gedanke kommt, daß man die ganzen Gags und lustigen Szenen schon mal gesehen hat.
Das ging mir intensiv beim "Wixxer" so. In Meinen Augen wurde er viel zu hoch gelobt. Viele Gags meine ich in verschiedenen namhaften Klamaukfilmen der Amis gesehen zu haben und viele wirken einfach nur lächerlich. Ich hatte Kalkofe und Welke eigentlich für intelligenter gehalten. Am Ende sind sie eben doch nur Pfeifen, die eher abkupfern, als selbst was zu kreieren.

Ein Positives hat der Film jedoch. Christoph Maria Herbst (was für ein Name) als Butler Alfons Hatler ist einmalig. "Ich möchte mich gern etwas umsehen", Herbst "Ich würde mich als Führer anbieten", Hausherr "Nein, diesmal nicht" :rofl: . Leider Gottes war's das dann auch.
Zuletzt geändert von mario-pana am Di 08.05.2007, 11:13, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Harryzilla » Di 08.05.2007, 10:47

Christoph Maria Herbst (was für ein Name) als Butler Alfons Hatler ist einmalig.
Sehe ich auch so. :rofl:

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Beitrag von mario-pana » Di 08.05.2007, 11:22

Ich würde mich freuen, wenn man endlich "Verflucht, Verdammt und Halleluja" auf DVD auflegen würde. Vor einigen Monaten hab ich den Film auf dem WDR gesehen. In erstklassiger Bild und Tonqualität (DVD-Qualität) und im originalen 2.35:1 Bildformat.

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