Zuletzt gesehene Action-Filme

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Harryzilla
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Zuletzt gesehene Action-Filme

Beitrag von Harryzilla » Sa 27.05.2006, 18:56

Hier kann sich unser Megaguirus (und natürlich auch die anderen Kongulaner/Innen) austoben.

--- --- schlecht
--- nur für Komplettisten
--- +++ mittelmäßig, zwiespältig
+++ gut
+++ +++ sehr gut
+++ +++ +++ herausragend
+++ +++ +++ +++ Meisterwerk
1/2 für zwischen zwei Bewertungen
Zuletzt geändert von Harryzilla am Do 13.03.2014, 11:49, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Megaguirus 01 » Sa 27.05.2006, 19:42

Rambo +++ +++

Rambo II +++

Rambo III +++

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capri
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Beitrag von capri » So 28.05.2006, 01:56

Bis auf Teil 3 würde ich deiner Bewertung so zustimmen ( Aus der Erinnerung heraus ).
Der Dritte würde bei mir aber eher so was bekommen : --- ---

gc :wink:
"Es gibt keinen Grund, eine gute Theorie aufzugeben, nur weil sie nicht stimmt."

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Beitrag von Megaguirus 01 » Mi 19.07.2006, 18:56

DIE HARD +++ +++


Endlich konnte ich diesen Film sehen, und ich muss sagen dass er wirklich gut ist, was mich eigentlich wundert ist dass diese Fassung eine FSK 16 hatte und ich war eigentlich etwas verwundert dass es doch noch einige so blutige Szenen gab. Von der Detuschen FSk bin ich eigentlich anderes gewohnt.

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Beitrag von Elite » Do 20.07.2006, 16:31

Sind halt komische Typen, die von der FSK. Den Horrorfilm "Wrong turn" verpassen sie ne 16ner Freigabe, obwohl er locker ne 18ner Freigabe verdient hätte.

Zuletzt gesehen aufjedenfall:

Speed:
Extrem spannender Actionthriller. Die Story ist ja bestimmt jeden bekannt und kennen müsste den ja auch fast jeder, Sandra Bullock´s und Keanu Reeves Rollen sind akzeptabel, mehr aber auch nicht, jedoch gefiel mir Dennis Hopper´s Leistung als geisteskranker Terrorist ziemlich gut. Die nötige Atmosphäre und Spannung bekommt der Film durch die Tatsache, dass der Bus nie langsamer als 50 fahren darf, aber immer knapp an der Grenze ist . Die Pyrotechnik ist ebenfalls klasse, es geht ne menge in die Luft und immer ist irgendwas los, daher gibt´s von mir +++ +++ +++ für diesen tollen Actionthriller.
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Beitrag von Megaguirus 01 » Do 20.07.2006, 19:12

Also wenn die jetzt harmloser werden haette ich wirklich nichts dagegen.

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Beitrag von Elite » Fr 21.07.2006, 10:22

Ne, das glaube ich eher nicht, war halt irgendwie ein glücklicher Zufall, aber naja der Film ist sowieso nicht so mein Fall. Bitte jetzt nicht steinigen. :mrgreen:
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Beitrag von Antropophagus » Fr 21.07.2006, 10:51

Elite hat geschrieben:Ne, das glaube ich eher nicht, war halt irgendwie ein glücklicher Zufall, aber naja der Film ist sowieso nicht so mein Fall. Bitte jetzt nicht steinigen. :mrgreen:
Als glücklichen Zufall würde ich das nicht sehen...schliesslich gibt es schon einige der etwas härteren Gangart die uncut ab 16 sind...z.b. Creep...Undead..und einige mehr dessen Titel mir jetzt nicht einfallen...andererseits schneiden sie dann Beat ´em up Movies...seltsam... :-P
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Beitrag von mario-pana » Sa 22.07.2006, 18:08

Mercenary for Justice: --- +++
Ich glaube wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass Steven Seagal nicht mehr so herumspringen wird, wie zu Zeiten von Alarmstufe Rot. Dies ist schon allein der Tatsache geschuldet, dass er nicht mehr der jüngste ist. Auch sein Übergewicht trägt mit dazu bei. Weswegen Seagals Filme in den letzten Jahren so schlecht sind, ist der Tatsache geschuldet, dass er sich weigert mehr als 1 Take zu spielen. Für Umschnitte sind mehrere Aufnahmen aber eklatant wichtig. Ausserdem ist er bekannt für seine Vertragsbrüche. Für Mercenary for Justice kassierte er ganze 5.000.000 $ weswegen seine vermehrte Präsenz verständlich sein dürfte. Ich vermute auch, dass er langsam gemerkt hat, dass er etwas mehr Einsatz bringen muss, da seine treuen Fans, durch die Gurken der vergangenen Jahre, immer weniger geworden sind.

Wer die krude und verworrene Story von Mercenary for Justice verstehen will muss studiert haben. Ich jedenfalls bin aus dem ganzen nicht schlau geworden. Wenigstens stimmt die Action. Regisseur Don E. Fauntleroy wollte den Anfang so gestalten wie bei Soldat James Ryan. Gelungen ist ihm dies nur in der Kameraarbeit, und da auch nur bedingt. Die Dramatik und Intensivität von Spielbergs Werk erreicht er hier absolut nicht.

Was mir positiv auffällt sind Seagals Fightszenen. Seit langem sieht man ihn mal wieder selbst agieren. In der Fightszene auf der Toilette kommen alte Erinnerungen wieder hoch.

Vergleicht man den Film mit den Streifen der vergangenen Jahre so ist Mercenary for Justice ein Schritt in die richtige Richtung. Er unterhält wenigstens in den Actionszenen ganz ordentlich. Leider fehlt es fast gänzlich an einer guten Story. Hoffen wir dass Seagals Shadow Man neben mehr Physical Acting auch eine bessere Story zu bieten hat. Die Vorabkritiken sind zumindest vielversprechend.

Noch etwas zur DVD von Kinowelt. Hier ist das Making of am amysantesten. Wenn das stimmen würde, was Regisseur und Crew behaubten musste Seagal für seine Rolle den Oscar bekommen, genau wie der Film. Sie schwärmen alle so von dem Projekt und loben alles dermassen hoch, dass das alles nur zum schreien komisch ist.

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Beitrag von Elite » Sa 29.07.2006, 18:52

The Sentinel - Wem kannst du trauen? (2006)
Also den Machern dieses Actionthriller-Machwerks traue ich zumindest nicht. Michael Duglas, Kim Basinger und Kiefer Sutherland hatte dieser Film überhaupt nicht nötig, sie waren nämlich hoffnungslos unterfordert. Die Story um einen Maulwurf im Secret Service hatte viel potential, aber das wurde dank der relativ spannungsarmen Inzinierung gnadenlos verschenkt, erst so ungefähr ab der Hälfte des Films wird mal überhaupt jemand gejagt und zwar der Protagonist der ein Verhältnis mit der Frau des Presidänten hat. Die Story ist ziemlich verworren und die Aufmerksamkeit ist zumindest bei mir ziemlich schnell auf den Nullpunkt gesunken und das Finale hat mich auch nicht recht überrascht und vom Hocker gehauen, denn so toll und interssant waren die Wendungen nun auch wieder nicht, dass sie noch irgenndwas hätten reißen könne, daher fand ich persöhnlich den Film einfch nur stinkend langweilig. Fazit: ---
Zuletzt geändert von Elite am Mi 24.01.2007, 15:20, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von mario-pana » Di 08.08.2006, 23:22

Death Wish - Ein Mann sieht rot 1 +++

Jeff Goldblum als brutalen Gangster zu sehen ist schon eine Überraschung gewesen. Der Film ist wirklich gut gemacht und unterhält kurzweilig. Die Selbstjustiz-Story ist erfrischend, so dass man sich hier etwas Luft verschaffen kann.

Death Wish 2 - Der Mann ohne Gnade --- +++

Ein gelungener zweiter Teil, der ebenfalls wieder kurzweilig unterhält, jedoch flacht die Story etwas ab.

Death Wish 3 - Der Rächer von New York ---

Was ist das denn. Bronson verkommt zum Straßen-Rambo und killt sich mit selbstzweckhafter Action durch einen schwachsinnigen Film. Das Finale ist der Hammer. Bronson läuft über die offene Strasse. Alle Bad Guys die auf ihn schießen treffen nicht, aber er mäht sie alle nieder. :hammer: Nur für welche ohne Ansprüche.

Death Wish 4 - Das Weisse im Auge ---

Im Vergleich zum Vorgänger verbessert man sich nur geringfügig. Flache Story, hohle Dialoge, aber gelungene Action. Dennoch nur für Komplettisten.

Death Wish V --- +++

Der letzte Film orientiert sich etwas mehr am ersten Film, jedoch erreicht man dessen Klasse zu keiner Zeit. Dennoch wird man mit guter Action und gewitzten Tötungsmethoden recht kurzweilig unterhalten.

Zur Todes-Wunsch Serie: In allen Filmen spielt Charles Bronson seine Rolle des Paul Kersey. Anspruch darf man bei diesen Filmen zu keiner Zeit erwarten. Vielmehr ist Hirn ausschalten Pflicht. Fakt ist, dass der erste Film der beste ist. Man hätte keine weiteren machen sollen.

Action Jackson --- +++

Wer glaubt, dass Carl Weathers hier in Seagal oder Schwarzenegger Manier die Bösewichter umhaut, der wird etwas enttäuscht werden. Er klopft doofe Sprüche und lässt seine Muskeln nur selten sprechen. Versäumt aber nicht des öfteren seinen Spitznahmen "Action Jackson" zu erwähnen. Wer also darauf hofft, dass der Name Programm ist, wird mit einem Durchschnittsstreifen versorgt, der jedoch ein kleinwenig die Handschrift von Joel Silver trägt.

Delta Force +++

Definitiv einen Daumen nach oben. Was für'n Scheiß. Ein typischer Golan/Globus Streifen eben. Dümmliche Dialoge, dämliche Handlung und unrealistische Aktionen. Hier haben Waffen unendlich Munition und Chuck Norris ist der Übermensch, der von keiner Kugel getroffen werden kann. Würde er mit Umhang durch die Gegend rennen wär's eine Comic-Verfilmung ala Superman geworden. Jetzt weiß ich woher Hot Shots die treffenden Gags hat. Solche Filme wie Delta Force standen Pate. Abgehobener und weiter entfernt von der Realität gehts nicht mehr. Dennoch ist der Film einer der unterhaltsamsten die ich in letzter Zeit sah. Lange ist's her, dass ich bei einem Actionfilm, der sich so ernst nimmt, so herzlich lachen musste.

Missing in Action +++

Wieder ein dümmlicher Actioner mit Chuck Norris, vom Golan/Globus Gespann. Hirn ausschalten ist wieder einmal Pflicht. Dann kann man diesen Film perfekt genießen, denn die Action ist wirklich unterhaltsam.
Zuletzt geändert von mario-pana am Mi 09.08.2006, 11:45, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von MonsterZero » Mi 09.08.2006, 10:24

Death Wish 3 und 4 sind doch Action Highlights, also ich mag die Filme.
Gerade Teil 3 !
Ich sah den zuerst als total zerstückelte TV Version (Kirch lässt grüßen :-P ) und habe ihn mir dann gleich als US DVD geholt und war begeistert.

Gut ich gucke mir fast jeden Actionfilm an auch DTV- Geschichten... :-P

Zugegeben die Story von 3 und 4 sind dünn aber bei einem Actionfilm... :-P

Übrigens lustig... du veränderst Death Wish (liefen ja schon 100x im TV) und lässt den anderen Indexer Delta Force (der ja auch schon 100x im TV lief) stehen... :-P :wink:
Schreib die doch aus. :)
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Beitrag von mario-pana » Mi 09.08.2006, 11:41

MonsterZero hat geschrieben:Übrigens lustig... du veränderst Death Wish (liefen ja schon 100x im TV) und lässt den anderen Indexer Delta Force (der ja auch schon 100x im TV lief) stehen... Razz Wink
Schreib die doch aus. Smile
Schon erledigt.


Ich hätte die Death Wish Serie vielleicht nicht so schnell hintereinander ansehen sollen, dann wär meine Wertung bestimmt etwas anders ausgefallen.

Vielleicht erwartete ich aber auch zuviel. MGMs erste Bronson Serie, in der Kalter Hauch, Das Gesetz bin Ich, Ein Mann wie Dynamit, Murphys Gesetz und Das Gesetz ist der Tod, enthalten sind hatte mich seinerzeit überaus beeindruckt. Durch diese Filme wurde fand ich Gefallen an Charles Bronsen als Action-Star.

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Beitrag von Megaguirus 01 » So 27.08.2006, 19:07

Commandos +++ (TV)

Oh man, ihr haettet meine Grossmutter schreien hoeren sollen als Arnie dem Kerl den Arm abschneidet

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Beitrag von Elite » So 27.08.2006, 20:04

@ Megaguirus 01:

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

... und du hast wahrscheinlich bloß drüber gelacht stimmt's? :hammer: :atomrofl:
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Beitrag von MonsterZero » Mo 28.08.2006, 16:10

mario-pana hat geschrieben:Ich hätte die Death Wish Serie vielleicht nicht so schnell hintereinander ansehen sollen, dann wär meine Wertung bestimmt etwas anders ausgefallen.

Vielleicht erwartete ich aber auch zuviel. MGMs erste Bronson Serie, in der Kalter Hauch, Das Gesetz bin Ich, Ein Mann wie Dynamit, Murphys Gesetz und Das Gesetz ist der Tod, enthalten sind hatte mich seinerzeit überaus beeindruckt. Durch diese Filme wurde fand ich Gefallen an Charles Bronsen als Action-Star.
Überhaupt eine Frechheit, das du mit den deutschen MGM Bronson DVD's wohl nie das Seitencoverbild komplett bekommen wirst... ---
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Beitrag von Elite » Di 16.01.2007, 22:57

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Ghettogangz – Die Hölle vor Paris (2004):
Paris 2013. Um die schlimmsten Bezirke hat die Regierung einen fetten Betonwall hochgezogen. Dort regiert das blanke Chaos. Die Post und Schulen sind geschlossen und auch die Polizei hat sich von dort vollkommen zurückgezogen. Nun fällt dem mächtigsten Bandenchef Taha eine Atombombe in die Finger, die auf einem Umweg schnell durchs Ghetto transportiert werden sollte. Der Undercover Cop Damien wird ins Ghetto eingeschleust um die Bombe zu finden und zu entschärfen, dazu braucht er jedoch Hilfe, die bekommt er vom inhaftierten Leito, dessen Schwester sich in den Händen von Taha befindet. Zunächst läuft die Zusammenarbeit der Beiden nicht gut, da sie nicht ehrlich zueinander sind, doch schnell begreifen sie, dass Zusammenarbeit der einzige Weg ist ihre Ziele zu erreichen.
Der deutsche Titel klingt ziemlich bescheuert, der Originaltitel heißt "Banlieue 13" und der englische Titel lautet "District B-13", falls das jemanden mehr sagen sollte, als der hohle deutsche Titel. Der Film an sich ist ein ziemlich cool gestylter französischer Actionthriller von Luc Besson. Die Action ist wirklich genial und davon gibt’s ne Menge, ganz besonders die spektakulären Verfolgungsjagden zu Fuß haben es in sich. Aber auch die Shootouts und Auto-Stunts sind auf sehr hohem Niveau. Am besten kommt aber das Ghetto rüber, dafür wurden wirklich gute Kulissen benutzt, es sieht sehr authentisch aus, wahrscheinlich hat man die, so traurig es auch klingen mag, sogar in Paris gehabt, da die Lage da mit den Ghettos wirklich ziemlich schlimm ist, daher hat der Film auch einen ernsten Unterton und ist sehr atmosphärisch. Die beiden Hauptprotagonisten bringen kaum Leistung, aber dafür sind sie ziemlich cool und bringen auch ein paar coole Sprüche oder bringen zum Schmunzeln durch ihre Aktionen, sie werden gespielt von Cryil Raffaelli und David Belle. Der Bösewicht Taha gespielt von Bibi Naceri macht jedoch ne Menge her, auch sein Gehilfe K2, gespielt von Tony D’Amario spielt in Ordnung. Die Musik ist zum Teil akzeptabel, aber das Thema, was des Öfteren in diversen Aktionszenen auftaucht ist ein richtiger Ohrwurm, es ist elektronische Musik. Der Film ist aufjedenfall ein klasse Actionthriller, der sich nicht vor Hollywoodvertretern verstecken muss, da er qualitativ auf gleichem Niveau ist, daher +++ +++ (1/2)

Die Bourne Identität (2002):
Ein Fischkutter angelt aus dem Mittelmeer einen Mann, der bewusstlos auf dem Wasser trieb. Er hat zwei Einschusslöcher und in einer Kapsel in seiner Hüfte befindet sich die Nummer eines schweizer Bankschließfaches und nachdem er aufgewacht ist stellt sich heraus, dass er an Amnesie leidet. In der Schweiz, in Zürich angekommen findet er im Schließfach dutzende gefälschte Ausweise, sehr viel Geld und eine Knarre. Außerdem findet er seine Identität heraus, sein Name ist Jason Bourne. Nachdem er nun gejagt wird von den Behörden und entkommen konnte fährt er mit der Weltenbummlerin Marie, der er viel Geld dafür geboten hat, nach Paris, wo er eine Wohnung hat, doch dort werden sie von einem professionellen Killer gejagt. Bourne und Marie müssen nun heraus finden wer ihn genau jagt und warum und er muss ihn stoppen.
Klasse Actionthriller. Der Film legt mehr wert auf bodenständige und handfeste Action, die trotzdem knallhart ist. Die Kämpfe sind kurz und hart und bei den Verfolgungsjagden überschlagen sich die Autos nicht zwanzig Mal und gehen auch anschließend nicht wie üblich in Luft auf. Auch hollywoodtypische Kamerafahrten vermisst man, dadurch wirkt alles sehr realistisch und das verschafft dem ganzen die nötige Atmosphäre. Hinzu kommt noch die recht komplexe und interessante Story. Die Schauspieler sind ebenfalls relativ gut, ganz besonders Hauptdarsteller Matt Damon bringt den an Amnesie leidenden Agenten sehr gut und glaubhaft rüber, sein Charakter macht im Laufe des Films eine interessante Wendung durch. Auch Franka Potente spielt Marie in Ordnung. Chris Cooper spielt den Gegenspieler der die beiden aus dem Weg haben will sehr gut und skrupellos. In einer Nebenrolle spielt Clive Owen einen relativ wortkargen und knallharten Killer. Die Musikuntermalung setzt wert auf eher ernstere Klänge. Außerdem gibt es schöne Stadtaufnahmen von Paris und anderen europäischen Städten und Umkreis. Die Bourne Identität hebt sich von modernen Actionthrillern aus Hollywood positiv ab, da mehr Wert wird auf die komplexen Charaktere und die guten Darsteller gelegt wird und dazu gibt’s bodenständige handfeste Action, was den Film eine realistischen hauch verschafft und das ist ja in letzter Zeit eher wenig zu sehen, da man mehr Wert auf völlig überzogene und bombastische Action legt, auf die ich übrigens auch stehe :-P :roll: . Aber für die Bourne Identität gibt es von mir satte +++ +++ +++
Zuletzt geändert von Elite am Mi 24.01.2007, 15:10, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von mario-pana » Fr 19.01.2007, 18:43

Mein erster Post von meinem Notebook

Die Stunde des Jägers: +++ ---

So toll wie der Film von allen gemacht wird finde ich ihn nicht gerade. Die Story ist zuweilen recht oberflächlich und einige Szenen sind für meinen Geschmack wenig realistisch. Die Messerfights stellen das einzige Highlight dar. Dennoch ziehe ich Rambo diesem Film vor, denn Stallone brachte den zermürbten, verzweifelten Vietnamveteranen einfach besser rüber. Hätte man in "Die Stunde des Jägers" mehr Shoot-Out Action reingepackt hätte er in meinen Augen mehr begeistert.

P.S.: Tommy Lee Jones und Benicio Del Toro liefern trotz aller Kritik eine glaubwürdige schauspielerische Leistung und retten den Film etwas.


Vertical Limit +++ +++

Vertical Limit, The Core und Stealth - Unter dem Radar verbindet etwas. Es gibt noch andere Filme die ich hier aufzählen könnte, aber die fallen mir auf die schnelle nicht ein. Die genannten Filme verbindet die ziemlich flache Story, aber auch die überaus unterhaltsame kurzweilige Action. Vertical Limit punktet mit herrlichen Naturaufnahmen und herrlicher Action in atemberaubenden Höhen. realismus darf man jedoch nicht verlangen, wie man am Sprung Chris O'Donnells über eine Klippe, mit zwei Eispickeln, klar sehen kann. Auch, dass die arabische Army Nitro verwendet um Stellungen freizusprengen, ist rießiger Blödsinn, ebenso wie der eremitisch lebende Bergsteiger, der ohne Zehen immer noch Berg steigen kann. Wie dem auch sei, lässt man den Realismus beiseite wird man absolut kurzweilig unterhaltungen und bekommt einen Actionstreifen der Sonderklasse, mit dramatischen Wendungen geboten.

P.S.: Das besondere Tüppfelchen gibt James-Neston Howards fantastischer Score, der auf überzeugende Art verdeutlicht, dass er zu den ganz Großen gehört und einem Jerry Goldsmith und Basil Poledouris durchaus Konkurenz machen kann.

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Beitrag von mario-pana » Di 23.01.2007, 11:41

Bullitt (USA / 1968) +++ ---

Als Warner uns die Special Edition DVD bescherte war ich fest entschlossen mir diesen Steve McQueen Streifen, der ja berümt für seine Verfolgungsszene ist, zuzulegen. Steve McQueen mag ich seit ich das erste mal "Die gloreichen Sieben" gesehen habe. Und als danach "Gesprengte Ketten" meine Augen sahen war ich noch begeisterter von ihm. Er hat so eine ganz spezielle Präsenz, die ich vorher und nacher bei keinem anderen Darsteller erlebte. In Bullett saß er bei der Verfolgungsszene die ganze Zeit hinterm Steuer. Er wurde nicht gedoublet. Ohnehin arbeitete er die Szene zusammen mit dem Stunt Coordinator aus. Das Ergebnis ist einfach genial. Man rasst mit nahezu hundert Sachen durch die Strassen von San Francisco und bietet eine Inszenierung der Szene, die an Rasanz und Spannung kaum zu überbieten ist. Vergleichliches erlebte ich, bis jetzt, nur bei Ronin (mit Jean Reno und Robert DeNiro). Die Verfolgungsjagt ist leider auch das einzige, was dieser Film zu bieten hat, absehen von Steve McQueens Präsenz. Handlung, fehlanzeige. Was geboten wird ich flacher wie ne Briefmarke und bietet keinen sonderlichen Sehenheitswert. Man ergeht sich zu oft in banalitäten die kaum was zur, fast nicht vorhandenen Story, beitragen. Und man drischt zu hole Dialoge, die zu nichts führen, ausser der Erkenntnis, das hier die Action der eigentliche Grund war den Film zu machen.

Alles in allem war ich eher enttäuscht. Ich hatte mir wesentlich mehr versprochen. Somit ist "Bullett" was nettes für zwischendurch und besitzt seinen Sehenheitswert lediglich in der spektakulären Verfolgungsjagt Schade. :oops:

Ein Vogel auf dem Drahtseil +++ +++ +++

Actionfilm oder Komödie? "Ein Vogel auf dem Drahtseil" ist beides und versteht es auch meisterlich beides miteinander zu verbinden. Dieser Film reitet spürbar auf der Lethal Weapon Welle, was man besonders an Mel Gibsons Rolle und seiner Art sie zu spielen merkt. In meinen Augen ist die Ähnlichkeit der Vornamen (Riggs bei "Lethal Weapon" / Rick bei "Ein Vogel auf dem Drahtseil") nicht von ungefähr so gewählt, was natürlich reine Spekulation von mir ist. Wie dem auch sei, ich hab mich köstlich amüsiert und herzhaft gelacht, denn der Film lebt von Mel Gibsons unvergleichlicher Art. Den flotten Sprüchen und seinen ansteckenden Lachen. Aber auch Goldie Hawn macht ihre Sache ausgesprochen gut und ibt dem ganzen noch eine weitere spezialle Note, ebenso wie Bill Duke und David Carradine als Bad Guys, die aber leider zu kurz kommen. ihre Performanz beschränkt sich darauf auf Gibson zu schießen und ihn zu verfolgen. Dialog- und Performenzmässig kommen sie eher zu kurz. Am Ende stört das aber nicht sonderlich. Wer Lethal Weapon liebt, wird hier garantiert seine Freude haben. Die Action kracht, es fehlt nicht an der nötigen Story und Spannung und die Lachmuskeln werden auch angenehm massiert.

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Beitrag von MonsterZero » Di 23.01.2007, 19:11

Bullitt kann ich nicht ganz nachvollziehen, aber nun gut.
Vogel ist definitiv ein Klassiker.
Als ich den Film damals mit 8 sah fand ich ihn schon geil, habe mir aber leider noch nicht die DVD geholt... :(
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Beitrag von mario-pana » Di 23.01.2007, 23:09

Wieso nicht nachvollziehen. Vielleicht hab ich ja was nicht mitbekommen, aber eine richtige Handlung konnte ich nicht ausmachen.

Day after Tomorrow +++ +++ +++ +++

Will man kurzweilig und gut unterhalten werden, so liegt man bei diesem Katastrophenfilm der extraklasse goldrichtig. Hier werden Zerstörungsorgien gezeigt, wie es nur ein Roland Emmerich versteht in Szene zu setzen. Die Story ist stimmig und die Darsteller liefern gute Leistungen. Es fehlt nicht an Dramatik und vor allem nicht an spannungsgeladener Action und atemberaubenden Effekten. Ein Punkt stört mich jedoch: Die Wölfer sehen zu offensichtlich nach Computeranimierten Tieren aus, was der glauwürdigkeit in den Szenen mit ihnen schadet.


Volcano +++

Volcano ist ein spektakulärer Katastrophenfilm, dem es jedoch sehr an intelligenten Dialogen und fesselnden Szenen fehlt. Dafür ist das patetische Patriotistengelaber und die passenden Handlungen dazu in jeder Szenen allgegenwärtiger als einem lieb ist, oder man ertragen kann. Vorher ist mir dies nie so sehr aufgefallen, doch seit die Hollywood Filme immer seichter und dämlicher werden sieht man auch diesen Streifen mit anderen Augen. Klischees werden hier gekloppt bis zum Abwinken und wenn man einen logischen Movie erwartet kann man bei Volcano schnell dem Wahnsinn verfallen. Wenn ein Hochhaus in nur 20 Minuten eine Präzisionssprengung erfährt für die Tagelange Planung erforderlich ist und die Einsatzkräfte hier einen Glühenden Lavastrom mit Schockkühlung innerhalb von Sekunden zum gänzlichen Erkalten bringt sind sämtliche Regeln der Physik und der fernünftigen Denkensweise ausser Kraft gesetzt. Ich liebe unrealistische Filme, nur dann sind es immer Science Fiction oder Fantasy Streifen. Bei Katastrophenfilmen setze ich ein gewisses Maß an Realismus voraus. Volcano passt jedoch leider nicht in diese Sparte. Eher trifft die Bezeichnung Fantasyfilm eher zu. Schade eigentlich, denn der Movie hat wirklich großes Potential.

Trotz aller Kritik wird man angenehm unterhalten.

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Beitrag von Elite » Sa 10.02.2007, 01:40

Hart am Limit(2004):
Yeah, endlich gesehen und ich bekam genau das, was ich erwartet hab.
Die Story, wenn man diesen fetzen überhaupt noch so nennen kann handelt um John Ford, der sich absetzen musste, da er vom FBI und einem dealenden Bikeranführer gejagt wird, da der dessen Bikes vollgepackt mit Drogen im Wert von mehreren Millionen geklaut hat. Viele Monate später kehrt er zurück, um sich mit seiner Freundin zu versöhnen, die er auf die schnelle verlassen musste und um die alte Rechnung zu begleichen, doch der Bikeranführer hat durch einen Mordkomplott eine weitere Motorradgang auf Ford’s Fersen gehetzt, diesmal wird’s etwas brenzliger, doch seine beiden Bikerkollegen stehen natürlich hinter ihm.
Den Film muss man erstmal gesehen haben um zu sehen wie schwachsinnig und dämlich er ist. Die Story ist zunächst mal so gradlinig und einseitig, dass es kaum noch einseitiger geht, es gibt lediglich eine winzige Überraschung, die aber bei diesem schwachen Drehbuch überhaupt nichts reißen kann. Auch die extrem auf cool getrimmten und dämlichen Dialoge der genauso dämlichen bzw. dämlichen dargestellten Charaktere tragen zur B-Movie Atmosphäre dabei, unter anderem beweisen Hostel Darsteller Jay Hernandez, Martin Henderson, Rnb Queen Christina Milian und Rapper Ice Cube, das sie nicht bzw. selten oder ungern richtig Schauspielern können oder vielleicht doch gar nicht?! Ice Cube gefiel mir hierbei am besten, in „Three Kings hat er unter anderem schon Leistung gebracht, aber in diesem Film läuft bzw. fährt er nur mit einer einzigen Mine durch den Film, nämlich immer mit ernsten Blick, was ich persönlich ziemlich lustig fand. Die Musikuntermalung ist aber dafür umso besser gelungen, sie ist extrem schnell und rockig, passend zum Geschehen. Die Action ist extrem rasant und das Kernstück des Films, was hätte man den schon auch anderes erwartet, der Film driftet ständig in Daueraction ab und wird nur kurz durch dämliche Dialoge der stümperhaften und auf cool getrimmten Charaktere unterbrochen, das ganze kommt unglaublich unfreiwillig komisch rüber und lässt einen entweder Lachen oder an den Kopf fassen. Die Action an sich ist natürlich vollkommen überzogen und übertrieben, da wird halt manchmal mit dem Motorrad in der Fahrt gekämpft oder auf fahrende Züge aufgesprungen und weitergefahren. Doch für das Finale, indem die Bikes mit um die 200km?! Durch die Innenstadt rasen hatte man leider kein Geld mehr für vernünftige CGI-Effekte, die natürlich recht schwach aussahen. Leute die von soviel Schwachsinn und überzogener Action nichts abgewinnen können, sollten diese „The Fast & The Furious“ Kopie als Motorradversion mit noch mehr Schwachsinn und eher B-Movie Action lieber einen großen Bogen drum machen, Leute jedoch wie ich z.B. die auch von Filmen ohne ein Fünkchen Anspruch was abgewinnen können und solchen Schwachsinn unterhaltsam finden und sich einfach nur über die möchtegern Coolness und die ganze andere unfreiwillige Komik amüsieren sind hier genau richtig, man wird bestens auf unterstem Niveau unterhalten, die Laufzeit beträgt nämlich bequeme 83 Minuten, länger hätte es auch nicht gut getan, daher :hammer: :hammer: :hammer:
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Beitrag von Morbo » So 11.02.2007, 16:35

Ich weiß zwar nicht genau ob man diesen Film als Action-Film bezeichnen soll, aber ich schreib´s trotzdem mal hier rein.
Gestern hab ich mir im Kino Rocky Balboa angesehen +++
Ich muss sagen, ich war total überrascht!
Der Film ist, meiner Meinung nach, einer der besten Rocky´s überhaupt :!:
Da passte einfach alles: Story, Stimmung, Gefühl, Action...!
Ich kann an dieser Stelle dem geneigten Fan einfach nur die große Empfehlung aussprechen:geh ins Kino und sieh es dir an :!:
Stallone hat hierbei wirklich eine sehr sehr gute Leistung gebracht und ich werde mir den Film auch bestimmt auf DVD holen!

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Beitrag von MonsterZero » So 18.02.2007, 08:46

The Marien (vorletztes Wochenende) +++ +++ +++ macht Spaß, wenn ich Zeit habe näheres, dann gibt es auch mal was neues im Ex. vs. DC und Castle Thread... :-P
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Beitrag von Antropophagus » So 18.02.2007, 13:54

MonsterZero hat geschrieben:The Marien (vorletztes Wochenende) +++ +++ +++ macht Spaß, wenn ich Zeit habe näheres, dann gibt es auch mal was neues im Ex. vs. DC und Castle Thread... :-P
Es lebt... :-P

Ich hatte mir The Marine ebenfalls reingezogen...aber ich hatte doch etwas anderes erwartet als ein Backwood-Entführungs-Streifen...
Daher "nur" zwei für die trotzdem sehr geile Action... +++ +++
John Cena und The Rock in einem Film wäre doch mal interessant...möglichst ohne McMahons unegale Griffel mit drin...
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Beitrag von Elite » Mo 19.02.2007, 13:26

Killers (1997):
Eine Gruppe junger und dämlicher Biker sind an einer erheblichen Menge Drogen rangekommen und wollen nun das Ganze in einem großen verlassenen Industriegebäude an einem Dealer verticken, doch plötzlich stößt die Gang dazu, der der Stoff eigentlich besitzt. Sie verriegeln alle Ausgänge und bringen jeden um, der den Stoff nicht wieder hergeben will.
Diesen Film muss man gesehen haben um zu glauben wie schlecht er einfach ist, es gibt wirklich nichts Positives an diesem Film, er hat nichtmal einen richtigen Unterhaltungswert. Dieser Film ist einfach nur eine Zumutung. Da er sich als Actionthriller preist fange ich mal mit der Action an, die ist überaus mies für eine 18ner Freigabe, in allen Szenen werden brutale Stellen nur angedeutet, wirklich nie bekommt man irgendwelche Einschüsse, Messerstiche etc. richtig zusehen, selbst die Feuerstöße der Waffen bekommt man nur selten zu sehen und dann sehen sie extrem billig und mies aus. Auch die Verletzungen und das Make-up sind wirklich mit das Mieseste, was ich je gesehen habe. Der Film kommt so billig rüber als ob das Budget im dreistelligen Bereich gewesen wäre. Die Kameraarbeit ging ebenfalls total in die Hose, jedes Bild und jede Fahrt wirkt unglaublich dilettantisch und die Farbfilter nerven ebenfalls gehörig genau wie die scheiß Licht- und Schatteneffekte, einfach grausam fürs Auge. Doch auch die Ohren werden in diesem Machwerk nicht verschont, die Musikuntermalung ist so was von dermaßen eintönig und klischeehaft, dass einem die Ohren fast anfangen zu bluten. Nun zu den beiden besten Sachen, Schauspieler und Plot. Die Schauspieler sind einfach dermaßen schlecht, ich glaube ich habe noch nie so schlechte Schauspieler gesehen und so extrem dümmliche Dialoge gehört, die sich durch die billige Pornosynchro einfach noch peinlicher anhört, da sich der Film so schrecklich ernst nimmt. Die Story passt genau zu diesen Knalltüten eintönig und gradlinig bis zum geht nicht mehr. Eine halbwegs interessante Wendung gibt es jedoch, ein Killer bekommt einen Rappel und geht auch auf seine eigenen Leute los, doch die schlechte und spannungsarme Inszenierung macht das ganze belanglos. Alles in Allem ist der Film einfach ein extrem mieses Machwerk und sollte nicht angeschaut werden und selbst geschenkt wäre er noch zu teuer, daher rate ich jedem Vorsicht :kotz: :kotz:
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Beitrag von MonsterZero » Mi 21.02.2007, 18:48

Das Monster lebt !!!
Tötet es !!!
Die Queen ist tot, lang lebe die Queen... :wink:

Na ja wenn du den Kopf abschaltest und der Action und Kelly Carlson folgst... :-P ist der Film geil... :-P
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Beitrag von Antropophagus » Mi 21.02.2007, 20:56

MonsterZero hat geschrieben:Na ja wenn du den Kopf abschaltest und der Action und Kelly Carlson folgst... :-P ist der Film geil... :-P
Ja Kelly isn Schnuckelchen...ich hab gerade in der IMDB gesehen das sie desöfteren in der WWE unter ihrem Charakternamen (mal als Beth Triton und mal als Kate Triton) aufgetreten ist...wäre mal interessant zu sehen...leider verpasse ich fast jedesmal die Events... :cry:
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Beitrag von MonsterZero » Mi 28.02.2007, 17:46

Guck dir Nip Tuck an oder abonniere die US Maxim und das Stuff... :-P
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Beitrag von mario-pana » Fr 09.03.2007, 03:04

Second in Command --- +++

Vom Erscheinungsbild her ist dieser Streifen wie die letzten Steven Seagal Filme. Seine B Herkunft ist unübersehbar. Auch, dass er in den neuen Europäischen Ländern spielt ist ein Punkt, der mir dabei nicht so gefällt. Trotz der beiden Gleichheiten zu Steven Seagal besitzt Second in Command eine wesentlich bessere Story, wenn auch nicht ungemein originel und zuweilen ziemlich trivial. Die Action ist dabei solide und Mister Van Damme darf auch ein paar mal in Aktion treten. Dennoch scheint er hier eher einen Gang runter zu schalten, denn seine Fight Szenen fallen wesentlich geringer aus als sonst. Alles in allem ein solider Streifen mit dem Van Damme sicherlich Geld verdienen konnte. Leider ist er hier absolut unterfordert, was mich etwas ärgert. Für Steven Seagal ist dies sicherlich der richtige Spielplatz, doch Van Damme ist zu größerem berufen. Leider wird er dafür zu wenig genommen. Mag ja sein, dass man ihm solche Rollen nicht anbietet, weil er ein so großer Angeber sein kann, der sich, wie Ralph Moeller gern in Szene setzt. Im Gegensatz zu Ralle, hat Jean-Claude aber wesentlich mehr drauf, in Sachen Action und noch mehr in Sachen Schauspielerrei. Ehrlich gesagt wird er immer als Action Darsteller gesehen und sicherlich macht er dort auch die beste Figur. Aber in diesem Mann sind Talente verborgen, die bis jetzt nur Ringo Lam aus ihm herauskitzeln konnte. Sieht man ich "Replicant" oder "In Hell" an wird man verstehen, was ich meine. Auch seine Leistungen in "Wake of Death" sind nicht zu verachten. Das erste mal davon gemerkt hab ich bei Double Impact, in der Szene, wo Van Damme sich betrinkt, weil er denkt, sein Zwillingsbruder treibe es mit seiner Frau.

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